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  Gewaltprävention

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Was kann man tun gegen Gewalt?

Rangelei unter Jugendlichen Die Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen wächst und macht schon lange nicht mehr Halt vor Bluttaten. Bewaffnete Schüler, die Rache an Lehrern und Lehrerinnen üben und Mitschüler terrorisieren gehören leider zum traurigen Schulalltag. Politik und Gesellschaft sind nicht bereit, dies hinzunehmen. Bundesweit gibt es Aktionen und Maßnahmen zur Gewaltprävention. Ob von Seiten der Landesregierungen, der Schulen oder von privaten Organisationen und Jugendhilfen. Berichte über vielfältige und zahlreiche Maßnahmen gegen Gewalt findet man bei Bildung PLUS.

FWU-Onlinespecial Mobbing

http://www.fwu.de/5839/onlinespecial-mobbing

Mobbing ist sicher kein neues Phänomen: Ausgrenzen oder Hänseln hat es schon immer gegeben. Doch der Ton zwischen Kindern und Jugendlichen ist härter geworden: Systematische Verunglimpfungen und Herabwürdigungen, massive Angriffe auf die Persönlichkeitsrechte sind fast schon Normalität – und werden oft von Eltern und Lehrern erst spät bemerkt. Und wenn das Mobbing dann endlich angesprochen wird, herrscht oft Unklarheit über die Wahl der Gegenmittel.
Im Onlinespecial des FWU werden Medien zu diesem Thema zusammengestellt, bspw. die aktuelle Produktion “Cybermobbing”. Außerdem finden Interessierte Arbeitsblätter, Filmclips, ein Interview mit einer Schulsozialpädagogin über ihre Erfahrungen auf diesem Gebiet und vieles mehr. 

Unterrichtsmaterialien zur Gewaltprävention

http://www.schulprojekt-mobilfunk.de/node/100356

Gewalthandlungen, die mit einem Handy aufgenommen und im Internet oder von Handy zu Handy verbreitet werden – das sogenannte „Happy Slapping“ – haben sich zu einem bedenklichen Trend unter Jugendlichen entwickelt.
Um das Bewusstsein für diese Thematik zu schärfen und pädagogische Maßnahmen gegen „Happy Slapping“ aufzuzeigen, hat das Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF) in Kooperation mit der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes den Kurzfilm „Handygewalt“ samt Filmbegleitheft erstellt. Der Film zeigt exemplarisch einen Übergriff unter Jugendlichen und die möglichen Konsequenzen für Opfer und Täter. Er ist Teil des Medienpakets „Abseits?!“.
Zusätzlich bietet das IZMF Unterrichtsentwürfe zur präventiven Arbeit in der Schule an. Diese wurden zusammen mit dem Schulportal Lehrer-Online erstellt. 

MOBBING - SCHLUSS DAMIT! Anti-Mobbing Aktion der Arbeitsgemeinschaft Seitenstark

http://www.mobbing-schluss-damit.de/

MOBBING - SCHLUSS DAMIT! ist eine Aktion des Kinderseitennetzwerks Seitenstark. Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Eltern werden online zu ihren Mobbingerfahrungen befragt. Es stehen Foren für alle drei Gruppen zur Verfügung, außerdem Informationen, Hilfsangebote, Tipps für den Unterricht u.v.m. Das Deutsche Kinderhilfswerk e. V. richtet als Partner einen Schülerwettbewerb ´´Clevere Ideen gegen Mobbing´´ aus. Schirmherrin der Aktion ist die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. Die Seite bietet außerdem eine online-Befragung von Kindern, Eltern und Lehrern zu Mobbingerfahrungen, Foren für Betroffene und Interessierte, sowie einen Schülerwettbewerb zum Thema Mobbing in der Schule an.
DAS PROJEKT SUCHT MOMENTAN DRINGEND FÖRDERER! Nähere Infos gibt es hier! 

Portal jugendgewalt-vorbeugen.de

http://www.jugendgewalt-vorbeugen.de

Das Portal bietet eine Vielzahl interessanter Projekte und Ideen zur Gewaltprävention und Integration, die für Schulen, Vereine und Einrichtungen der Jugendarbeit hilfreich sind. Jeder kann darüber hinaus weitere, eigene Projekte mit wenigen Klicks einstellen. Schulen, Einrichtungen der Jugendhilfe sowie Vereine in Deutschland sind aufgerufen, ihre Projekte und Projektideen zur Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen anzumelden.
Zudem stehen Arbeitsblätter zum kostenfreien Download zur Verfügung. Die Arbeitsblätter eignen sich hervorragend zur Behandlung der Themen Gewalt, Gewaltvorbeugung und Integration im Unterricht. 

Portal Gewalt an Schulen

http://www.gewalt-an-schulen.de/

Das Portal dient als Informationsbasis für Schüler, Lehrer und Eltern. Wichtiger Bestandteil ist eine Onlineumfrage zur Gewaltsituation an deutschen Schulen bei bislang über 3.500 Schülern. Die Umfrage dient zur wissenschaftlichen Evaluation und Bewertung von Gewaltpräventionsmaßnahmen wie Streitschlichterprogrammen. 

Wanderausstellung “Achtung in der Schule“

http://www.8ung-schule.de/projekt/ausstellung2/wichtig/das-wichtigste-in-kuerze.html

Hänseln, Beleidigen, Schubsen, Prügeln, Erpressen – Gewalt an Schulen hat viele Gesichter. Es fängt bei scheinbar harmlosen Kleinigkeiten an und kann mit Knochenbrüchen enden. Jeder Schüler mit psychischen oder körperlichen Verletzungen ist dabei ein Verletzter zu viel. Die Wanderausstellung „Achtung in der Schule“ beschäftigt sich mit der alltäglichen Gewalt an Schulen. Zielgruppen sind Kinder und Jugendliche der fünften bis zehnten Klasse, die Lehrkräfte und Eltern. Ziel ist, zum Dialog anzuregen, für das Thema zu sensibilisieren und zu motivieren, eigene Projekte in Angriff zu nehmen. Denn die Leitbotschaften der Ausstellung sind: „Ich kann was tun.“ und „Wir können etwas ändern.“ Schulen können die Ausstellung, zu der es eine Reihe von Begleitmaterialien gibt, auch ausleihen. Die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) –eine Kooperation der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), des BKK Bundesverbandes, des AOK-Bundesverbandes sowie des Verbandes der Ersatzkassen – hat gemeinsam mit den Unfallkassen dieses neue Projekt verwirklicht. 

Gewaltprävention - Materialien und Handreichungen

Projekte zur Gewaltprävention

Angebote in den Ländern zur Gewaltprävention

Mediation - Streitschlichtung

Anti-Gewalt-Training

Erklärungen, Dokumente, Berichte und Publikationen zur Gewaltprävention

 

Christina.Koenig@fwu.de