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Schule
Informationskompetenz in Schulen ![]()
http://www.ism-info.de/index.html
Ziel des Informationssystems Medienpädagogik (ISM) ist die Förderung von Medienkompetenz. Das ISM umfasst fünf Datenbanken und enthält ausführlich annotierte Nachweise zu Fachliteratur, Lehr- und Lernmedien sowie zu Forschungsprojekten. Ergänzend zu ISM 2007 bieten der Grundbaukasten Medienkompetenz des Europäischen Centrum für Medienkompetenz ecmc und der Infopool der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest MKFS ausgewählte Informationen und Referenzen, medienpädagogische Projekte und Materialien als Orientierungshilfe zum Thema.
http://old.initiatived21.de/fileadmin/files/08_NOA/FSC_Sonderstudie_72dpi.pdf
Die Sonderstudie im Rahmen des (N)ONLINER Atlas 2008 basiert auf einer repräsentativen Befragung deutschsprachiger Personen in Privathaushalten zu folgenden Themen: Infrastruktur (Computernutzung, Internetnutzung), Nutzungsverhalten, Auswirkungen der Computernutzung, Beschreibung der Nichtnutzer (zu Hause), warum Kinder zu Hause keinen Computer nutzen, Einschätzung der Befragten zum Einfluss des Computers auf die Kinder. Eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest.
http://w210.ub.uni-tuebingen.de/dbt/volltexte/2005/1990/
In der vorliegenden Arbeit wird die Informationssuche im World Wide Web (WWW) analysiert und die darauf aufbauende Entwicklung und Evaluation eines Webtrainings für Schüler beschrieben, das eine kompetente Informationssuche im Web fördern soll. Im theoretischen Teil der Arbeit wird die Ausgangssituation erläutert (Kapitel 2), die Informationssuche im WWW auf konzeptioneller Ebene analysiert (Kapitel 3) und als Problemlöseprozess beschrieben (Kapitel 4) sowie die Entwicklung des bereits angesprochenen Webtrainings dargestellt (Kapitel 5). Der empirische Teil beinhaltet die Präsentation der beiden im Rahmen der vorliegenden Arbeit durchgeführten Studien zur Evaluation eines webbasierten Internetführerscheins (Kapitel 6) bzw. des Webtrainings KIS-WEB (Kapitel 7). Außerdem wird ein Ausblick gegeben, der die Integration des Webtrainings KIS-WEB in den schulischen Unterricht, Erweiterungsmöglichkeiten von KIS-WEB sowie das Verhältnis von systemorientiertem und nutzerorientiertem Ansatz bei der Förderung einer kompetenten Informationssuche im WWW thematisiert.
http://www.schulmediothek.de/index.php?id=1044
Die Linkliste umfasst u.a. Themen wie Leseförderung, Internetrecherche, schulbibliothekarische Internetangebote, Fortbildung sowie Medien im Unterricht.
http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=61
Der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Peter Struck von der Universität Hamburg vertritt im Interview die These, dass die ideologisierte Schuldebatte in Deutschland Bremsklotz einer Reform sei. In Zukunft würden vor allem zwei Protagonisten die Schulreform auf den Weg bringen: Europa, das den Rahmen vorgeben und die Schulen selbst, die diesen Rahmen vor Ort mit Leben füllen würden. Die Online-Redaktion von BILDUNG PLUS sprach mit ihm über ein anderes Lernen, die neuen Schlüsselqualifikationen und warum internationale Schulleistungstests in mancher Hinsicht nichts taugen.
http://bookshop.europa.eu/en/key-competencies-pbEC3212295/
Diese Umfrage wurde im Sommer 2002 in den 15 EU Mitgliedstaaten und Estland durchgeführt. Sie untersucht (auf 224 S.) - für jedes einzelne Land, ob das Konzept ´Schlüsselkompetenz` im Rahmen der allgemeinen Schulpflicht Anwendung findet und welche Art von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten als solche gelten. Außerdem informiert die Umfrage über die Art und Weise, in der Schlüsselkompetenzen im Rahmen der Lehrpläne vermittelt werden sowie über die Zeitpunkte und Methoden ihrer Bewertung.
Auch als Buch: ISBN 2-87116-346-4
http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h208/
Der Beitrag untersucht, inspiriert durch die Diskursanalyse, Argumentationen der akademischen Pädagogik, der Schulpraktiker und der Bibliothekare zum Thema Schulbibliothek. Ferner wird die Frage nach den Kosten verschiedener Modelle schulbibliothekarischer Versorgung behandelt.
http://informationskompetenz.net/publ_texte.shtml
Eine Zusammenstellung von Texten zu den Themen Teaching Library und Vermittlung von Informationskompetenz.
http://www.informationskompetenz.de/fileadmin/DAM/documents/Die%20Rolle%20der%20Biblio_1035.pdf
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Vermittlung von Informationskompetenz an Menschen mit Migrationshintergrund als separate Soziogruppe im Hinblick auf ihre erfolgreiche Integration im Aufnahmeland. Sie versteht die Informationskompetenz als Schlüsselqualifikation und untersucht den Beitrag der Bibliotheken bei ihrer Vermittlung durch nähere Betrachtung ihrer einzelnen Faktoren, Methoden und Mittel, sowie der speziellen Qualifikationen der Mitarbeiter. Diese Betrachtung wird durch die Migrationsquoten sowie die Ergebnisse einer empirischen qualitativen Untersuchung in Form von Interviews mit Mitarbeitern einzelner Berliner Bezirksbibliotheken in Bezirken mit hohem Anteil an Menschen mit Migrationhintergrund untermauert. Die Ergebnisse werden in der Arbeit vorgestellt. Ebenso geht sie auf die Besonderheiten der Aneignung von Informationskompetenz seitens der betrachteten Soziogruppe auf allgemeiner und altersspezifischer Ebene ein. Zur Analyse und Illustration des Themas werden ausgewählte Best-Practice-Beispiele aus der Bibliothekspraxis aus Deutschland und dem Ausland beschrieben. Zum Abschluss wird auf die Motivation der Mitglieder der Soziagruppe zur Aneignung von Informationskompetenz, sowie auf Möglichkeiten, diese zu steigern, eingegangen, um neue Wege zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den Menschen mit Migrationhintergrund und der Bibliothek aufzuzeigen.
http://bibliotheksdienst.zlb.de/2001/01_04_02.pdf
Bibliotheken stellen Informationsangebote unterschiedlichster Art bereit. Um diese Angebote erfolgreich zu nutzen, müssen Wege der helfenden und einführenden Unterweisung in die Benutzungsvorgänge gefunden werden. Helmut Oehling hat eine Diskussion über Aufgaben und Profil der von den wissenschaftlichen Bibliothekaren durchgeführten Schulungen angeregt, in der er insbesondere die Bedeutung von Praxisberichten hervorhebt. Darauf Bezug nehmend schildert der Autor seine Erfahrungen mit Schulungen zur Literatursuche im Bereich Theologie und Religionswissenschaft.
http://www.andreas-klingenberg.de/andreas-klingenberg_projekt-informationskompetenz-fuer-schueler_zwischenbericht_01-2006.pdf
Bei diesem Projekt arbeiten Studenten der Fachhochschule Hannover mit den Schülern und Lehrern der gymnasialen Oberstufe der Käthe-Kollwitz-Schule Hannover zusammen. Ziel des Projektes ist es, die Informationskompetenz von Lehrern und Schülern zu fördern und den Studenten praktische Erfahrungen in der Projektarbeit zu ermöglichen.Das Projekt ist in 5 Gruppen aufgeteilt, wobei jede der 5 Gruppen eine eigene Aufgabe übernimmt. Gruppe 1 erarbeitet ein Recherchehandbuch für Schüler, Gruppe 2 organisierte Schulungen für Schüler, Gruppe 3 veranstaltet Fortbildungen für Lehrer, Gruppe 4 befasst sich mit dem Bereich E-Learning bzw. Suchportale und die fünfte Gruppe ist für die Evaluation des Projektes zuständig. In diesem Zwischenbericht werden die Entwicklungen und ersten Ergebnisse der einzelnen Gruppen dargelegt. Stand: 03.01.2006
http://eprints.rclis.org/15460/
Der Projektbericht entstand im Rahmen eines Praktikums für den Studiengang Bibliotheks- und Informationsmanagement an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Für die Initiative ´Informationskompetenz in Schule und Unterricht´ der DGI Arbeitsgruppe ´Bildung und Informationskompetenz´ sollte eine Übersicht über Beteiligte, Interessenten und Anspruchsberechtigte (Stakeholder) in Baden-Württemberg in Form einer Mindmap erstellt werden. Der Bericht beschreibt den Ablauf des Projekts und führt die Ergebnisse auf.
http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h179/h179.pdf
Die vorliegende Arbeit zeigt am Beispiel der Universitätsbibliothek Marburg auf, wie sich die Schulung von Lehrern zur Vermittlung von Informationskompetenz an einer Universitätsbibliothek strategisch und bedarfsorientiert verorten und umsetzen lässt. An die Beschreibung, welche Bedeutung Fortbildungen allgemein inzwischen für Universitäten gewonnen haben, schließt sich eine differenzierte Markt-, Bedarfs- und Ressourcenanalyse an. Daran anschließend wird die Angebotsseite hinterfragt. Diskutiert wird insbesondere, wie und warum sich eine Universitätsbibliothek durch ein Angebot zur beruflichen Fortbildung inneruniversitär positionieren kann. Unter Abwägung vorhandener Ressourcen wie Personal, Kompetenzen, Räume und Technik wird schließlich ein Konzept für eine Lehrerfortbildung präsentiert.
Diese Veröffentlichung geht zurück auf eine Master-Arbeit im postgradualen Fernstudiengang Master of Arts (Library and Information Science) an der Humboldt-Universität zu Berlin im Sommersemester 2006.
http://www.thueringen.de/imperia/md/content/tkm/schuleonline2/bibliothek/vortrag_ruppelt.pdf
In seinem Vortrag, gehalten auf der Fachtagung “Lernort Bibliothek Schule in Bibliothek/Bibliothek in Schule“ am 26. Februar 2005 an der Universität Erfurt, betont Georg Ruppelt die große Bedeutung des Vorlesens für die Sprachentwicklung und das spätere Leseverhalten. Des weiteren geht er auf die Probleme der Schule bei der Förderung positiven Leseverhaltens sowie geschlechtsspezifische Unterschiede im Leseverhalten ein. Als erfolgreichen Weg für die Leseförderung sieht er die Kooperation zwischen Schule und Bibliothek. Als Beispiel für ein gelungenes Projekt zur Leseförderung führt er eine Kooperation zwischen dem Land Niedersachsen und der Stiftung Lesen an.
Dokument von: Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
http://www.bz-sh.de/index.php?option=com_jdownloads&Itemid=175&task=view.download&catid=78&cid=45
Die von der Arbeitsstelle Bibliothek und Schule des Büchereivereins Schleswig-Holstein e.V. herausgegebene Arbeitshilfe möchte Tipps und Anregungen zur Gestaltung der Zusammenarbeit von Bibliotheken und Schulen geben. Sie beleuchtet die bildungspolitischen Grundlagen der Kooperation zwischen Bibliotheken und Schulen in Schleswig-Holstein und stellt drei Bereiche der Zusammenarbeit vor: Lernort Bücherei, Offene Ganztagsschule, Schulbibliothek. Im abschließenden Teil werden Inhalt und Ziele sowie der Ablauf von Kooperationsvereinbarungen erläutert.
http://www.bibliothek-saur.de/2005_1/087-090.pdf
Die Schulbibliothekarische Arbeitsstelle als Fachabteilung der Hamburger Öffentlichen Bücherhallen ist der Koordinator der Zusammenarbeit von öffentlicher Bibliothek und Schule in Hamburg. Seit über zehn Jahren gibt es auf Planungs- und Finanzierungsebene vertraglich vereinbarte Kooperationsformen zwischen den Hamburger Öffentlichen Bücherhallen und der Behörde für Bildung und Sport. Nach der PISA-Studie wurde die schulische Förderung im Lesen und Schreiben in den Klassenunterricht integriert. Daraus entstand die Zusammenarbeit der Bibliotheken mit den Hamburger Schulen.
http://www.bibliothek-saur.de/2004_1/103-108.pdf
Bildungs- wie bibliothekspolitische Initiativen propagieren die Vermittlung und weitergehende Verankerung von Informationskompetenz im universitären Bereich. Die Universitätsbibliotheken haben in ihrem Programm bereits eine Reihe entsprechender, lokal z.T. recht unterschiedlicher Angebote, deren Facetten auch im Hinblick auf das Verhältnis zu den Öffentlichen Bibliotheken beleuchtet und auch kritisch hinterfragt werden.
http://www.uibk.ac.at/ulb/information/lernendebibliothek/pdf/vortragsfolien_franke.pdf
Es handelt sich um eine Sammlung von Vortragsfolien, in denen die Arbeitsgemeinschaft Informationskompetenz des Bibliotheksverbunds Bayern und ihre Aufgaben vorgestellt werden. Hierbei wird vor allem auf die Aufgaben und Zielsetzungen der AG eingegangen, ergänzt durch Schaubilder und graphisch dargestellte Statistiken.
http://fiz1.fh-potsdam.de/volltext/diplome/05100.pdf
Im Rahmen der dieser Diplomarbeit soll die Vermittlung von Informationskompetenz in den USA und Deutschland anhand ausgewählter Online-Tutorials aus dem Hochschulbereich dargestellt und verglichen werden. Dazu wird die amerikanische und deutsche Entwicklung des Begriffs Informationskompetenz vorgestellt. Anschließend soll auf die Fähig- und Fertigkeiten der Studenten, die Rahmenbedingungen für Schulungen an Bibliotheken und verschiedene Schulungsmethoden in Verbindung mit den Medienformen eingegangen werden. Hieran schließt sich die Erläuterung verschiedener Evaluationskriterien für den Vergleich der Online-Tutorials aus dem bibliothekarischen und nichtbibliothekarischen Bereich an. Darauf bauen die Analysen, die aufgrund der Schnellebigkeit des Internets nur eine Momentaufnahme darstellen kann, die Bewertung anhand einer Skala, der Vergleich und die Begründung bestehender Unterschiede auf.
http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h101/h101.pdf
Ausgehend von einer Analyse bestehender Internet-Plattformen (u.a. des Deutschen Bildungsservers) diskutiert der Autor Anforderungen an ein Portal zur Präsentation und Unterstützung der Schulmediotheken.
http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen,did=175530.html
Im Rahmen des Aktionsprogramms ´´Informationsgesellschaft 2010´´ sollen die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen zur Förderung und Entwicklung von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien geschaffen werden. Die Bundesregierung(Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, BMWi)erarbeitet Förderprogramme und Analysen in Kooperation mit der Europäischen Union zur Umsetzung der ´´Lisbon Strategy´´. Die Website informiert über das Aktionsprogramm (Zielsetzungen, Schwerpunkte, internationale Tendenzen und Kooperationen. Ein Fokus des Programms liegt auf der Förderung von Ausbildungsberufen im Informations- und Kommunikationssektor.
Dokument von: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
http://www.informationskompetenz.de/fileadmin/DAM/documents/Online-Tutorials%20im%20_853.pdf
In dieser Master´s Thesis werden ausgewählte bibliothekarische Online-Tutorials aus Deutschland, Skandinavien und dem englischsprachigen Raum verglichen, die sich an Studierende richten. Eine Voraussetzung für die Untersuchung ist die Einordnung des Begriffs “Online-Tutorial“ in den Kontext des E-Learnings. Auch auf die Themen bibliothekarischer Online-Tutorials wie Informationskompetenz und Bibliothekskompetenz und ihre Bedeutung wird eingegangen. Bei der Herausstellung der Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Tutorials ergibt sich in puncto Inhalt und Usability eine Rangfolge beginnend mit dem englischsprachigen Raum und endend mit den deutschen Tutorials. Die skandinavischen Tutorials nehmen eine Mittelstellung ein.
http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/Kommissionen/Kom_BibSchu/Publikationen/2004-09-30_schulbibliothek.pdf
In dem von der Expertengruppe „Bibliothek und Schule“ des Deutschen Bibliotheksverbandes im Jahr 2004 erarbeiteten Empfehlungspapier, wird zunächst die schlechte Situation der Schulbibliotheken in Deutschland dargestellt. Anschließend werden verschiedene Organisationsmodelle und Dienstleistungsangebote vorgestellt, die mit unterschiedlichen
Partnern realisierbar sind:
1. Angebote von Öffentlichen Bibliotheken an Schulen ohne eigene
Schulbibliothek
2. Kooperationsformen Öffentlicher Bibliotheken mit Schulbibliotheken
3. Schulbibliothekarische Fachstellen
4. Die selbständige Schulbibliothek.
http://faecher.lernnetz.de/links/materials/1193824737.pdf
Die Publikation, herausgegeben vom Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH), will die stärkere Integration von Büchereien in den Unterricht in Schleswig-Holstein stützen und stellt eine Reihe von konkreten Anregungen zum Unterricht, die hauptsächlich für die Grundschule konzipiert, aber auch als methodische Anregungen auf die Sekundarstufe I übertragbar sind, vor. Die Autorinnen geben einen Überblick über die Angebote Öffentlicher Bibliotheken für Schule und Unterricht in Schleswig-Holstein, stellen ein konkretes Unterrichtsprojekt am Beispiel des Themas „Indianer“ sowie die Einrichtungen der Büchereizentrale Schleswig-Holstein vor.
http://websquare.imb-uni-augsburg.de/files/BA_JFink_2008_w.e.b.Square.pdf
Hochschulen und Hochschullehrende sollten Studierenden dabei helfen, einen hohen Grad an Informationskompetenz zu erlangen, damit sie sowohl im Studium und Alltag als auch im späteren Berufsleben dazu befähigt sind selbständig Probleme zu lösen und Entscheidungen eigenständig zu treffen. Der kompetente Umgang, sowie die effektive und ethische Nutzung von Informationen sind Voraussetzungen für lebenslanges Lernen, das in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt und von den Hochschulen gefördert werden sollte. Aus diesem Grund wurde am Institut für Medien und Bildungstechnologie (imb) der Universität Augsburg das Projekt i-literacy ins Leben gerufen. Das Ziel des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützten Projekts ist es eben diese Informationskompetenz zu vermitteln. Aufbauend auf Ergebnissen empirischer Studien soll mithilfe des Projekts i-literacy ein Modell zu Vermittlung von Informationskompetenz in der Hochschulbildung entwickelt werden. Im Vorfeld werden dazu Befragungen unter den Studierenden durchgeführt, um zunächst den Bedarf an Informationskompetenz- Veranstaltungen zu ermitteln. Diesem Zweck dient die vorliegende Arbeit. Zu Beginn werden als theoretische Grundlage einige Definitionen und Verständnisse von Informationskompetenz dargestellt, die Bedeutung von Informationskompetenz aufgezeigt und auf Modelle zum Informationsprozess hingeweisen.
http://www.bmbf.de/pub/informationsgesellschaft_deutschland.pdf
Bericht über Möglichkeiten der Arbeitsplatzschaffung und eine europaweite Führungsposition Deutschlands.
herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.(1,7MB pdf-Datei)
Dokument von: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)