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Geschichte - Materialien für die Sekundarstufen
Gedenkstättenpädagogik
Gedenkstättenpädagogik zu den Themen Nationalsozialismus und Holocaust ![]()
http://www.annefrankguide.net
Der Anne Frank Webguide richtet sich an Schüler sämtlicher Schulformen im Alter von 12 bis 16 Jahren. Mit Hilfe dieser Website fertigen die Schüler selbstständig eine Hausarbeit oder ein Referat über Anne Frank und/oder den Zweiten Weltkrieg an. Anhand des Quellenmaterials auf der Seite entdecken sie, wer Anne Frank war und was damals mit ihr und ihrer Familie geschah und sie eignen sich zugleich Kenntnisse über den Verlauf des Zweiten Weltkriegs in ihrem eigenen Land und auf internationaler Ebene an. Der Webguide bietet Materialien und eine Zeitleiste zum Leben Anne Franks und den historischen Hintergründen sowie Tipps zum Anfertigen von Referaten und Hausarbeiten. Für Lehrer gibt es Informationen für den Unterricht am Seitenende.
http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren
Die Seite bietet Überblickstexte z.B. zur Frage der inhaltlichen Bestimmung historisch-politischer Bildung zum NS und Holocaust zum kostenfreien Download. Viele der Texte informieren über historisch-politische Bildung in anderen Ländern und die Besonderheiten des Umgangs mit Geschichte in bi- oder mehrnationalen Kontexten.
http://www.lehrer-online.de/auschwitz-erinnern.php
Der 27. Januar ist offizieller Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Das Erinnern bleibt 60 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz wichtig - und weit darüber hinaus. Wer die Bedeutung des Gedenktages und die Wirkung, die der Jahrestag in Politik und Medien hinterlässt, erfassen will, muss sich mit dem historischen Hintergrund auseinander setzen. Material steht zum Download zur Verfügung.
http://www.lpb-bw.de/stauffenberg/
Ein Informationsangebot der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg zum Widerstand gegen das NS-Regime und das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944. Angeboten werden auch weiterführende Literatur, Materialien, pädagogische Projekte und Links.
http://www.lehrer-online.de/jugendliteratur.php
Das NS-Dokumentationszentrum zur Erforschung der Geschichte des Nationalsozialismus in Köln hat eine interaktive Datenbank ins Netz gestellt, in der nach Kinder- und Jugendliteratur zum Nationalsozialismus und Neonazismus recherchieren werden kann. Das von der Landeszentrale für politische Bildung geförderte Projekt möchte dazu beitragen, den historisch-politischen Unterricht durch literarische Werke zu ergänzen. Die meisten ausgewählten Texte beschäftigen sich mit dem Leben von Kindern und Jugendlichen während des Nationalsozialismus. In den Jugendbüchern, die sich mit dem Thema Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit beschäftigen, werden an konkreten Beispielen Entstehung und Folgen von Vorurteilen und Feindbildern verdeutlicht. Die jugendlichen LeserInnen werden zum Nachdenken angeregt und es werden Lösungsansätze angeboten. Das Material steht zum Download zur Verfügung.
http://www.stiftung-evz.de/projekte/geschichte/bildungsarbeit-mit-zeugnissen/
Opfer des Nationalsozialismus haben in vielfältigen Formen eindrucksvoll Zeugnis abgelegt - in Wort, Schrift, Bild, Theater und Musik. Die Seminarreihe der Stiftung “Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ hat das Ziel, verschiedene Zeugnisformen als Quellen der Erfahrungsgeschichte zu würdigen und Wege aufzuzeigen, wie sie in die schulische und außerschulische Bildungsarbeit einbezogen werden können.
http://bpb.de/publikationen/P2SV42,0,0,Erinnern_und_Verschweigen.html
Die von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegebenen Arbeitsblätter versuchen mit Begriffen, Bildern, Zeitzeugenberichten aber auch eindrucksvollen Zahlen und Fakten darzustellen, dass kein Erinnern ohne Wissen möglich sein kann. Der individuelle, ganz persönliche Umgang mit der Shoa wird durch fünf Darstellungen thematisiert und zur Diskussion gestellt. Der vierseitige Lehrerteil enthält eine methodische und didaktische Anleitung zum Gebrauch der Arbeitsblätter im Unterricht. Zudem thematisiert er Begriffe wie ´´Holocaust´´ und ´´Shoa´´ und führt in die politischen, historischen und literarischen Perspektiven des Erinnerns ein. Die Publikation kann als pdf-Datei heruntergeladen werden.
http://www.lpb-bw.de/publikationen/27jan/27jan.htm
Die Handreichung wurde von Lehrerinnen und Lehrern verschiedener Schularten zusammengestellt, die im Erzieherausschuss der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Stuttgart tätig sind. Sie enthält anschauliche Texte, in denen sehr verschiedene Menschen zu Wort kommen: Kriegsteilnehmer, Täter und Opfer, Versteckte, Juden und Nichtjuden. Neben kurzen didaktischen Anmerkungen, die jedem Text vorangestellt sind, enthält die Publikation baden-württembergische Adressen und Anregungen für Projekte zum Thema. Die Handreichung kann online gelesen oder als pdf-Datei heruntergeladen werden.
http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/2551.html?&0=
Ein Sub-Portal des Bildungsservers Berlin-Brandenburg mit Hinweisen und kommentierten Links zum Themenfeld ´Erziehung über den Holocaust´. Folgende Aspekte werden behandelt: Geschichte des Holocaust, Quellen + Zeitzeugen, Pädagogik, Materialien, Projekte, Medien, Gedenkstätten und Revisionismus. Hinzu kommt eine Übersicht über landesbezogene Angebote.
Dokument von: Bildungsserver Berlin-Brandenburg
http://www.resistance-archive.org/
ERA ist ein Online-Archiv der Widerstandsaktivitäten gegen Faschismus und Besatzung während des Zweiten Weltkrieges in Europa. Den Kern dieses Webportals bilden vorerst 20 Videointerviews mit Frauen und Männern, die am antifaschistischen Widerstand in verschiedenen europäischen Ländern teilgenommen haben.
http://www.lpb-bw.de/publikationen/euthana/euthana.htm
Der Aufbau der vorliegenden Handreichung folgt einer Dreiteilung. Der erste Teil befasst sich mit den historischen Grundlagen der ´´Euthanasie´´-Verbrechen im nationalsozialistischen Deutschland insbesondere des Südwestens. Im Mittelpunkt steht hierbei der zentrale Ort des Verbrechens: Grafeneck, in dem sich heute eine Gedenkstätte befindet. Teil zwei gibt methodische und didaktische Anregungen und Hinweise für die Einbeziehung des historischen Stoffes in den Unterricht unter den verschiedensten, nicht zuletzt aktualisierenden Fragestellungen. Der dritte und letzte Teil stellt in einer Auswahl Materialien, wie Schaubilder und Statistiken, Texte und Bilder bereit. Die Handreichung kann online gelesen oder als pdf-Datei heruntergeladen werden.
http://www.lpb-bw.de/publikationen/evakuiert/evakuiert.htm
Die Landeszentrale für politische Bildung legt in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit Stuttgart und der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen diesen kleinen Materialband vor. Er soll eine Hilfe sein bei der Behandlung des Holocaust im Schulunterricht wie in der Jugend- und Erwachsenenbildung. Eine Einführung in die geschichtliche Situation fasst die Fakten und den Ablauf des Geschehens zusammen. In einem weiteren Abschnitt werden didaktische Anregungen und Vorschläge gegeben und in einem Materialteil wird auf die zum Thema vorhandenen Publikationen und Medien verwiesen.
http://www.bpb.de/themen/2FXBVL
Vor 65 Jahren befreiten sowjetische Soldaten das Vernichtungslager Auschwitz. Hier wurden zwischen 1940 und 1945 mehr als eine Million Menschen umgebracht. Der Name ´Auschwitz´ gilt heute als Symbol für den Massenmord an den europäischen Juden. Seit 1996 wird in Deutschland am 27. Januar offiziell der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. 2005 wurde der Tag international zum Holocaust-Gedenktag. Das Angebot der Bundeszentrale für Politische Bildung bietet weiterführende Informationen zu den Themen ´Regieren nach Auschwitz´, ´Shoa und Antisemitismus´ sowie das Video: Rückblick auf die Holocaustforschung (Rede von Raul Hilberg) und verweist auf verwandte Themendossiers.
http://www.gedenkstaettenpaedagogik-bayern.de/websearch.htm
Die Webseite bietet eine Suchfunktion, mit der das Angebot von ´´Gedenkstättenpädagogik Bayern´´ (abgesehen von PDF-dokumenten) durchsucht werden kann. Darüber hinaus findet man auf der Seite Hinweise und Führungshilfen für den Besuch von Gedenkstätten, insbesondere Dachau und Flossenbürg, Hinweise auf Jugendliteratur zum Thema mit Textauszügen und Arbeitshilfen sowie weitere Informationen und Literaturhinweise.
http://www.lpb-bw.de/publikationen/ghettos/ghettos.htm
Die Handreichung enthält neben einer Einführung in das Thema „Jüdische Ghettos während des Nationalsozialismus“ zwölf Texte mit kurzen Einleitungen und didaktischen Anmerkungen sowie eine Anleitung für Rollenspiele und szenische Übungen. Sie kann online gelesen werden oder als pdf-Datei heruntergeladen werden.
http://www.politikundunterricht.de/2_99/puu992a.htm
Das Heft gliedert sich in vier Bausteine: Im Mittelpunkt des Baustein A steht die Vorbereitung auf den Besuch in einer Synagoge. Baustein B gibt Anregungen für eine Begegnung der Schüler mit jüdischem Leben an ihrem Heimatort, wie es vor der Zeit des Nationalsozialismus dort existiert hat. Hier finden sich auch Adressen von ehemaligen Synagogen, Gedenkstätten und Museen zur Geschichte der Juden in Baden-Württemberg. Im Baustein C erfahren die Schüler etwas über Begegnungen mit Juden, die in Deutschland leben: Zeitzeugen, die die Vernichtung überlebt haben, deren Kinder, Enkel und jüdische Einwanderer aus Osteuropa. Ein Projektbericht über den Schüleraustausch zwischen deutschen und israelischen Gymnasiasten ist im Baustein D abgedruckt.
http://www.durchblick-filme.de/nacht_und_nebel/index.htm
Auf dieser Website erhält man die wichtigsten Informationen rund um den Film “Nacht und Nebel“, entstanden 1955, und dessen mögliche methodisch-didaktische Einbeziehung in den Unterricht. Der Film verknüpft Filmaufnahmen der Alliierten aus den 1945 befreiten Lagern und dokumentarisches Bildmaterial aus den Museen von Majdanek und Auschwitz mit Sequenzen, die den aktuellen Zustand der Vernichtungsstätten zeigen. Der Film und die beigefügten Arbeitsmaterialien gehören zur DVD-Reihe ´Durchblick 14+´.
http://www.fes-online-akademie.de/index.php?&scr=themen&t_id=2
Auf diesen Seiten werden zum einen für die Konfrontation mit meist gut geschulten Lügnern und Geschichtsrevisionisten seriöse Argumente angeboten. Zum anderen soll das Verhältnis, in dem Geschichte, Erinnerung und Demokratie zueinander stehen, thematisiert und diskutiert werden. Dazu gibt es umfangreiches Textmaterial für den Unterricht im kostenlosen Download-Angebot.
http://bpb.de/themen/SHJ187,0,0,Ravensbr%FCck_%96_%DCberlebende_erz%E4hlen.html
In Ravensbrück, das rund achtzig Kilometer nördlich von Berlin liegt, befand sich eines der größten Frauen-Konzentrationslager. Von 1939 bis 1945 waren dort über 140.000 Frauen, Kinder und Männer inhaftiert. In den Jahren 2000 bis 2004 sind Audio-Interviews mit 16 Überlebenden des Frauen-KZ Ravensbrück und des Jugend-KZ Uckermark entstanden. Diese Berichte waren Anlass und sind Basis für eine visuelle Interpretation der grausamen Erinnerungen an die Qualen und das Morden in Ravensbrück. Im Zentrum der vorliegenden Onlineressource, die von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben wird, schildern Überlebende des Frauen-KZ Ravensbrück und des Jugend-KZ Uckermark ihre Erlebnisse während dieser Zeit.
http://www.lehrer-online.de/topf-und-soehne.php
Die unvorstellbare Tötungsmaschinerie von Auschwitz ist nicht denkbar ohne Ingenieure, die sie entwickelt, Firmen, die sie gebaut und Arbeiter, die sie gewartet haben. Eine Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin beleuchtet bis zum 18. September 2005 die Rolle der `Techniker der `Endlösung``. Wer waren die Mitarbeiter, die sich in die gigantischen Verbrechen der Nationalsozialisten verwickeln ließen? Wie wurden sie nach dem Krieg zur Verantwortung gezogen? Was ist aus der Firma geworden? Die Webseiten zur Ausstellung bieten informative Materialien für den Geschichtsunterricht ab Klasse 10 an. Material steht zum Download zur Verfügung.
http://www.zeitzeugengeschichte.de/index.php
Das Webportal ´´zeitzeugengeschichte.de´´ ist eine Austauschseite für hör- und sehbare Zeitzeugnisse des NS-Regimes. Ziel ist es Zeitzeugeninterviews in Form eines öffentlichen und virtuellen Archivs zugänglich zu machen. Die Themenclips können für nichtkommerzielle Zwecke heruntergeladen und verwendet werden (mit einem Quellenverweis). Deren Inhalte usw. dürfen aber nicht verändert werden.
http://www.zwangsarbeit-archiv.de/index.html
“Zwangsarbeit 1939-1945“ bewahrt die Erinnerung an die über zwölf Millionen Menschen, die für das nationalsozialistische Deutschland Zwangsarbeit geleistet haben. Knapp 600 ehemalige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus 26 Ländern erzählen ihre Lebensgeschichte in ausführlichen Audio- und Video-Interviews. Die Interviews wurden digitalisiert und sind über eine Online-Plattform für Bildung und Wissenschaft verfügbar.