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Unterricht
Angebote für fächerübergreifende Themen
Interkulturelle Bildung in der Schule
Fachartikel, Publikationen, Konzepte ![]()
Die aufgeführten Materialien beinhalten eine Auswahl online verfügbarer Ressourcen mit methodisch-didaktischen Hinweisen und Informationen aus der Forschung zum interkulturellen Lernen im Unterricht.
http://www.readingonline.org/newliteracies/finkbeiner/
The diversity of Germany today has encouraged educators to examine new definitions of literacy and new teaching and learning methods and strategies. It has led to a concentrated focus on what we now describe as new literacies, critical literacy, and critical pedagogy. These kind of literacies demand that students be able to communicate competently in media forms, whether print or electronic. Students must also be able to access, comprehend, analyze, categorize, and evaluate text and hypertext. They need to understand such things as icons, images, charts, graphs, and voice and sound recordings. We have applied these concepts of new literacies to intercultural learning, which has led to new possibilities of intercultural exchange. (For example, in summer 2002, we worked with Dorothy Chun at the University of California, Santa Barbara, to conduct a virtual intercultural exchange with our students, using the CULTURA project as a model).
http://www.fasena.de/archiv/forschung.htm
Grundsatzreferat, von Prof. Dr. Ido Abram (Amsterdam)2001. [PDF-Datei 296 KB]
http://www.erzwiss.uni-hamburg.de/Personal/Gogolin/cosmea/core/corebase/mediabase/foermig/website_gogolin/dokumente/Gogolin_2002_F_higkeitsstufen_Mimeo.pdf
Die Erreichbarkeit der Ziele der interkulturellen Bildung und Erziehung hängt ab von der alters- und lernstandsangemessenen methodischen und inhaltlichen Gestaltung des Lehr-/Lernprozesses. Benannt werden übergreifende, aufeinander aufbauende Fähigkeitsstufen, die erreicht werden können.
http://bildungsserver.hamburg.de/handreichungen-zur-interkulturellen-erziehung/
Die Seite enthält Veröffentlichungen und Handreichungen für Unterricht und Schulentwicklung aus verschiedenen Bundesländern.
Dokument von: Hamburger Bildungsserver
http://lakk.bildung.hessen.de/netzwerk/faecher/bilingual/interkulturell/
Die Seite beschreibt Hintergründe, Ziele, Konzepte und konkrete Schulpraxis des interkulturellen Lernens.
Dokument von: Bildungsserver Hessen
http://www.ups-schulen.de/forum/04-3/s57.pdf
Interkulturelles Lernen triftt auf eine Reihe spezifischer Probleme, wie z.B. die Dominanz des Nationalkulturellen und die Neigung, in der Begegnung mit fremden Kulturen v.a. die Differenzen zu beachten. Der Autor entwickelt hierzu Lösungansätze und Ideen zur Umsetzung im Unterricht.
http://www.kompetenz-interkulturell.de/index.php?Seite=381&
Die Internet-Präsentation des ISB ist als Vertiefung der Arbeit der UNESCO-Projekt-Schulen in der Hinsicht gedacht, dass sie den Schwerpunkt „interkulturelle Kompetenz als integrativer Bestandteil der Schulkultur“ herausgreift und hierzu „Möglichkeiten, Probleme und Perspektiven unter besonderer Berücksichtigung des jüdisch-christlich-islamischen Dialogs“ anbietet. Die Grundsatzartikel, die als PDF-Dateien verfügbar sind, eröffnen und begrenzen den Raum für Aktivitäten. Autoren sind u.a.: Ulrich Sellner, Walter Tausendpfund, Dieter Spanhel, Heiner Bielefeldt und Ralf Siegel.
http://www.englisch.schule.de/email_interk.htm
Die Interaktionen mit Schülerinnen und Schülern der Partnerklasse bringen nicht nur faktische landeskundliche Informationen, sondern ermöglichen interkulturelle Lernprozesse, die mit der traditionellen Lehrbucharbeit allein nicht möglich sind. Allerdings wird für den Bereich des interkulturellen Lernens die aktive Mitarbeit der Lehrkraft besonders benötigt, um aus `cultural clashes` interkulturelle Lernprozesse zu initiiieren.
http://wwwuser.gwdg.de/~kflechs/iikdiaps3-98.htm
Kognitive Schemata gehören zu den Grundlagen menschlicher Existenz, indem sie die Wahrnehmung, Informationsverarbeitung und das Handeln steuern. Schemata sind kulturell bedingt und können verstärkt oder verändert werden. Unter Anlehnung an die Theorien von Mandl, Andersen und Quinn zum Schemaerwerb, wird ein Modell vorgestellt, das kulturspezifische Charakteristika berücksichtigt. Dieses wird auf dem Hintergrund des interkulturellen Lernprozesses diskutiert, der als Ausdifferenzierung vorhandener und Aneignung neuer Schemata betrachtet wird.
http://tu-dresden.de/Members/ulrich.zeuner/veroeffentlichungen
Dieses Material ist die leicht gekürzte Fassung einer Broschüre, die von Dr. Ulrich Zeuner für ein Einführungsseminar in die interkulturelle Landeskunde geschrieben wurde. Broschüre online und als Download (PDF-Dokument, 133 S., Stand 2009) verfügbar.
http://lakk.bildung.hessen.de/netzwerk/faecher/bilingual/interkulturell/iklverweise/index.html
Diese Linkliste des hessischen Landesbildungsservers umfasst Hinweise u.a. zu: Migration, Projekte, Begegnungsprogrammen, Publikationen.
Dokument von: Bildungsserver Hessen
http://www.aikud.de/index.php?option=com_content&view=section&id=7&Itemid=2
Das Institut bietet ein Verzeichnis an Büchern die gegen einen Unkostenbeitrag erworben werden können. Darunter auch das “Kleine Handbuch Didaktischer Modelle´´, weitere Themen sind interkulturelle und transkulturelle Didaktik. Außerdem stehen zu diesen Themen auch Arbeitspapiere kostenlos zum Download zur Verfügung
http://www2.uni-jena.de/philosophie/iwk/publikationen/iklernenschule.pdf
Diese Publikation thematisiert die Frage, wie interkulturelles Lernen als Querschnittsaufgabe in der Schule realisiert werden kann und welche Konsequenzen dies für die Lehreraus- und fortbildung haben wird.
http://www.dfjw.org/paed/texte2/alltag/alltag.html
Von Prof. Dr. Hans Nicklas, Frankfurt. Auch erhältlich als 26kb zip-Datei. Soziopädagogische Forschungen zur Alltäglichkeit in Deutschland und Frankreich, Vorurteilsgenese und Umgang mit Vorurteilen, Fragen und Probleme einer ``Pädagogik des Alltags``.
http://www.dfjw.org/paed/texte/bitrimulti/bitrimulti.html
Gemeinsamkeiten und Unterschiede in interkulturellen Lernprozessen, von Marie-Theres Albert, Jacques Demorgon, Remi Hess, Edmond-Marc Lipiansky, Burkhard Müller, Christoph Wulf; auf französisch; auch erhältlich als 169 bzw 180kb zip-Datei
http://www.dfjw.org/paed/texte/animbegeg/animbegeg.html
Das Heft besteht aus redaktionell bearbeiteten Texten, die anlässlich der deutsch-französischen Fortbildung zur interkulturellen Austauschpädagogik für Berufsschullehrer und Ausbilder/Begleiter deutsch-französischer berufsorientierter Jugendaustauschprogramme in Leipzig, 7. - 12.10.2002 entstanden, deren Basis Beiträge von Jean-Loup Herbert, Remi Hess, Frank Michael Hohler, Jean Klein, Jeanne Kraus, Klaus Wenger bilden. (Liegt auch in Französisch vor L´animation de rencontres franco-allemandes. Text aus dem Publikationsverzeichnis. auch als ZIP mit 96 Kb in HTML herunterladbar.
http://www.dfjw.org/paed/texte/pedbezie/pedbezie.html
Von Lucette Colin, Remi Hess und Gabriele Weigand; auf französisch; auch als 34 bzw 36kb zip-Datei erhältlich
http://www.dfjw.org/paed/texte/stereot/stereot.html
Von E. Marc Lipiansky, maître de conférences, Universität Paris X, Nanterre; auf französisch;auch als 28 bzw. 27kb zip-Datei erhältlich. Diese Studie will, nach einem Abriß der wichtigsten Erkenntnisse aus den Arbeiten über Stereotypen und Vorurteile, zeigen, daß die Wahrnehmung des Anderen (des Fremden; desjenigen, der einer anderen Kultur angehört) nicht allein auf diese Dimension reduziert werden kann. Abschließend wird versucht, die Konsequenzen darzulegen, die man aus diesen Überlegungen für eine Pädagogik des interkulturelles Lernens ziehen kann.
http://www.dfjw.org/paed/texte2/intkom/intkom.html
Texte von Jean-Loup HERBERT, Jean KLEIN, Jeanne KRAUS, Remi HESS und Danielle LESTABLE. Auch als 63kb zip-Datei erhältlich (auf französisch 51kb)
http://www.dfjw.org/paed/texte2/ausbiver/ausbiver.html
Überlegungen zur Ausbildung von Verantwortlichen für deutsch-französische Begegnungen von Angela Blomberg (Dipl.-Psychologin), Françoise Fouquet (Chargée d´Etudes et de Formation), Dieter Reichel-Blomberg (DFJW), Bernard Viale (DFJW) im Rahmen von forschungsorientierten Fortbildungsprogrammen;
http://www.idaev.de/cms/upload/PDF/Publikationen/Interkulturelles_Lernen_.pdf
Vortrag von Birgit Jagusch auf der Fachtagung “Wie können Solidarität und Toleranz erlernt werden? Ziele und Methoden antirassistischer Projektarbeit in internationalen Jugendbegegnungen“, durchgeführt von IDA und Jugend für Europa (JFE) vom 17.-19.02.02 in Bebra.
http://www.dfjw.org/paed/texte2/landschul/landschul.html
Begegnungen 9 bis 11-jähriger Kinder; zur Kontaktentwicklung, von Margot Umbach UND Deutsch-französische Landschulheimaufenthalte, von Lucette Colin; auf französisch; auch als 119 bzw 120kb zip-Datei erhältlich
http://www.youth-partnership.net/youth-partnership/publications/T-kits/4/Tkit_4_GER
Publikation zum interkulturellen Lernen in der Jugendarbeit und zum Jugendtraining mit:
- Einschätzungen des Kontexts und der Bedeutung des interkulturellen Lernens,
- Zusammenfassungen von Konzepten und Theorien;
- methodische Hinweise;
- Auswahl wichtiger Methoden;
- Modelle für die Leitung von Workshops;
- Vertiefungsvorschläge;
- Bewertungsformular.
http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_II/Psychologie/Thomas/index_top.html
Vertrauen zwischen Menschen herzustellen ist eine wesentliche Voraussetzung des zwischenmenschlichen Zusammlebens, der Zusammenarbeit. Definitionen zum Vertrauensbegriff aus wissenschaftlicher Sicht und im interkulturellen Kontext werden erörtert. Theoretische Ansätze zur Entwicklung von Vertrauen in Psychologie und Soziologie werden aufgeführt und deren Modelle vorgestellt. Anschließend werden Hypothesen zur Vertrauensproblematik aus interkulturellen Handlungsbedingungen formuliert. (Vortrag von Prof. Dr. Thomas: 20. Januar 2005, Universität Hildesheim)
http://www.dfjw.org/paed/texte/wiebild/wiebild.html
Im Kontext deutsch-französischer Begegnungen im Schulaustausch Verena Aebischer Maître de conférences, Universität Paris X; auf französisch; auch als 45kb zip-Datei erhältlich.
http://www.ofaj.org/paed/exemples/zusammenarbeiten/index.html
Diese neubearbeitete Ausgabe von „Zusammenarbeiten: Gemeinsam lernen“ (1988) beruht auf einer 20jährigen Erfahrung und konzeptionellen Arbeit im Bereich der Austausch- und Begegnungspädagogik. Sie richtet sich insbesondere an Lehrer, Schulleiter und die für die Schule Verantwortlichen, aber auch an alle Personen, die mit Austausch und Begegnung zu tun haben (Eltern, Jugendleiter, Sozialpädagogen...). Unterschiedliche Formen schulischer Zusammenarbeit auf unterschiedlichen Schulniveaus (Grundschule und Sekundarstufe) werden systematisch dargestellt und detailliert beschrieben: Klassenkorrespondenz, Austausch von Schülergruppen und Klassen, projektorientierte Zusammenarbeit, Begegnung am Drittort. Es handelt sich um einen Ansatz, der „Austauschpädagogik“ als langfristiges und progressives erzieherisches Prinzip auffasst.
Ein „Kleines Lexikon der Austausch- und Begegnungspädagogik“ (im 2ten Teil) nimmt in der Form von Schlüsselbegriffen auch zu neuen Medien alle Aspekte gebündelt auf. Ein System von Verweisen und Links erlaubt, je nach Interesse des Nutzers, ein Springen zwischen den Projektbeschreibungen und den Stichwörtern, unterschiedliche lineare oder nichtlineare Leseweisen sowie die Beschäftigung mit praktischen Details oder Grundzügen.
Durch „Bibliographie und Internetquellen“ kann der Leser sich weiter informieren und nach Interesse Aspekte vertiefen. Die ausgewählten Internet-Links erlauben den sofortigen Zugriff auf die immer wichtiger werdenden im Netz vorhandenen Informationen.
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