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Schule
Unterricht
Angebote für fächerübergreifende Themen
Interkulturelle Bildung in der Schule
Sprachförderung ![]()
http://www.bmbf.de/pub/bildungsreform_band_elf.pdf
Um der nachwachsenden Generation die kommunikativen Handlungsmöglichkeiten zu verschaffen, die für die Nutzung individueller Lebenschancen und eine politische Teilhabe in einer demokratischen Gesellschaft unverzichtbar sind, ist eine Förderung insbesondere von jenen Kindern und Jugendlichen bei ihrer sprachlichen Qualifizierung notwendig, die hinter den für ihr jeweiliges Alter charakteristischen Qualifikationsprofilen
deutlich und erkennbar zurückbleiben. Fördermaßnahmen greifen in diesem Zusammenhang insbesondere dann, wenn sie
individuell und zielgenau aus einer entsprechenden Diagnostik abgeleitet
werden. In dieser Expertise werden hierzu insbesondere die folgenden Fragen thematisiert: (1) Welche Anforderungen ergeben sich aus sprachwissenschaftlicher und aus fachdidaktischer Sicht an Verfahren, die den Stand der Sprachentwicklung von Kindern in ausgewählten Entwicklungsphasen erheben sollen? (2) Welche Anforderungen ergeben sich für entsprechende Verfahren mit Blick darauf, dass sie als diagnostische Grundlage für die Entwicklung, den Einsatz und die Optimierung individuell-biographischer
Förderkonzepte genutzt werden können? (3) Welche Möglichkeiten der Einbeziehung der herkunftssprachlichen
(in den meisten Fällen muttersprachlichen) Kompetenz bestehen
für die Feststellung des sprachlichen Entwicklungsstandes im Deutschen bei Kindern mit Migrationshintergrund?
Dokument von: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=395
Als Königsweg zu einer erfolgreicheren Schulkarriere von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund haben viele Länder die zügige Verbesserung der Deutschkenntnisse identifiziert. Dazu haben sie zahlreiche Sprachkurse aus der Taufe gehoben, in denen das Lerntempo kräftig angezogen wird. Allerdings müsste auch Mehrsprachigkeit gefördert werden, die Eltern stärker einbezogen werden und das interkulturelle Lernen verstärkt werden.
http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=401
Die Länder tun viel, um Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund vom Abstellgleis zu holen, auf das nicht wenige während ihrer Schullaufbahn geraten. Aber tun die Länder auch das Richtige? Und wie stehen die Länder im internationalen Vergleich da? Die Länder Niedersachsen bis Thüringen stehen diesmal im Brennpunkt.
http://www.migration-boell.de/pics/Integration_Stiften.pdf
Studie - Erstellt im Auftrag der Körber-Stiftung an der Humboldt-Viadrina School of Governance.
Teil I: Stiftungen in Deutschland und ihre Aktivitäten im Bereich der Bildungsintegration von Migranten;
Teil II: Ausgewählte Stiftungsprogramme zur Förderung von Minderheiten in den USA;
Teil III: Die Situation von Migranten an zwei ausgewählten Berliner Schulen.
[pdf, 104 S., 516 KB]
http://www.gew.de/Binaries/Binary34578/AbschlussWeichenstellungen_2004.pdf
Im Auftrag der GEW haben Dr. Gertrud Hovestadt und Nicole Keßler in einem Gutachten Weichenstellung nach PISA 2004 untersucht. Zwei wichtige Bereiche sind die Sprachförderung in Kitas und der Übergang von der Kita in die Grundschule. In Kapitel I wird über die Maßnahmen der Bundesländer in den von der Kultusministerkonferenz beschlossenen Handlungsfeldern berichtet. Kapitel II weist darauf hin, dass die Schulpolitik „nach PISA“ nicht nur in diesen Handlungsfeldern stattfindet, sondern unter bestimmten –restriktiven –Rahmenbedingungen stattfindet (Bildungsausgaben, Arbeitsbedingungen der Lehrer) und Entwicklungen zu bewältigen hat, die sie selbst kaum beeinflussen kann (Entwicklung der Schülerzahlen). Schließlich werden schulpolitische Reform- und Handlungsfelder benannt, die gegenwärtig die Schulen verändern und die beteiligten in Anspruch nehmen -auch wenn sie nicht zu den Handlungsfeldern „nach PISA“ gehören. Abschließend wird ein resümierender Blick auf die Weichenstellungen nach PISA geworfen. Stand der Erhebungen September 2004.
http://www.raa.de/dokumentation-25-jahre-raa-in-nr.html
Die Dokumentation ´´RAA in NRW: 25 Jahre interkulturelle Kompetenz - Konzepte, Praxis, Perspektiven´´ wurde gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW sowie aus Mitteln der Freudenberg-Stiftung. Die Dokumenation stellt Projekte zur Sprachförderung in Deutsch als Zweitsprache, Zwei- und Mehrsprachigkeit, interkulturelle Kompetenz und Antirassimsus in den Bereichen: Elementarerziehung, Arbeit mit Eltern, Übergang in die Primarstufe,Primarstufe, Sekundarstufe, Übergang Schule/Beruf. Weiterhin werden Aktivitäten und Produkte gegen Rassismus,Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen, Kommunale Konzepte (Weiterbildungsprojekte für soziale Dienste, Verwaltung und Bildungsträger) und Konzepte der RAA in anderen Bundesländern vorgestellt. PDF-Dateien