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Interkulturelle Bildung in der Schule
Programme, Projekte ![]()
Das Netzwerk für Schulen in Europa!
http://www.partnerschulnetz.de/
Virtuelle Partnerbörse die es deutschen und ausländischen Schulen weltweit ermöglicht, Wege zu einer internationalen Partnerschaft zu finden. Übersicht über alle angemeldeten Schulen. Direkte Kontaktaufnahme per e-Mail möglich.
http://www.entimon.de/aktiv_gegen_hass/content/e38/index_ger.html
Ziel des Aktionsprogramms ist die Stärkung demokratischen Verhaltens und zivilen Engagements insbesondere bei Jugendlichen und die Förderung von Toleranz und Weltoffenheit.
Dabei liegt der Schwerpunkt auf Aktionen vor Ort und der Bildung lokaler Netzwerke. Das Aktionsprogramm besteht aus drei Teilprogrammen:
- Im Rahmen von „CIVITAS – initiativ gegen Rechtsextremismus in den neuen Bundesländern“ werden Maßnahmen zur Stärkung der demokratischen Kultur und zur Bekämpfung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus in den neuen Bundesländern durchgeführt.
- Das Programm „ENTIMON – Gemeinsam gegen Gewalt und Rechtsextremismus“ fördert Maßnahmen zur Stärkung von Demokratie und Toleranz und zur Prävention und Bekämpfung von Rechtsextremismus und Gewalt.
- Im Rahmen von „XENOS – Leben und Arbeiten in Vielfalt“ werden Projekte gefördert, die zum Aufbau gegenseitigen Verständnisses beitragen sowie das gemeinsame Lernen und Arbeiten von deutschen und ausländischen Jugendlichen und Erwachsenen unterstützen.
Das innovative Potenzial des Programms liegt in der Förderung der Demokratieerziehung und der Entwicklung eines interkulturellen Verständnisses in der Gesellschaft.
http://www.kompetenzen-foerdern.de
Das BMBF-Programm „Kompetenzen fördern - Berufliche Qualifizierung für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf (BQF-Programm)“ zielt darauf ab:
- die berufliche Benachteiligtenförderung strukturell und qualitativ-inhaltlich weiter zu entwickeln;
- die Effizienz vorhandener Fördermaßnahmen zu steigern;
- Lücken im Angebot der Benachteiligtenförderung zu erkennen und zu schließen;
- im Ausbildungssystem wirkende Akteure für die berufliche Qualifizierung von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf zu sensibilisieren und deren Engagement zu stärken;
- die berufliche Integration von Migrantinnen und Migranten zu verbessern.
Das BQF-Programm knüpft an die Beschlüsse der Arbeitsgruppe „Aus- und Weiterbildung“ des früheren Bündnisses für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit aus den Jahren 1999 und 2000 an.
Das innovative Potenzial des Programms liegt in der Optimierung der beruflichen Benachteiligtenförderung zur Erhöhung der Ausbildungs- und Arbeitsplatzchancen der Zielgruppe benachteiligter Jugendlicher.
http://www.bmfsfj.aktiv-gegen-hass.de/content/e7/e9/index_ger.html
Im Rahmen des Programms „CIVITAS“ wurden Maßnahmen zur Stärkung der demokratischen Kultur und zur Bekämpfung des Rechtsextremismus in den neuen Bundesländern gefördert. Unterstützt wurde die Entwicklung örtlicher zivilgesellschaftlicher Projekte und Initiativen, deren zentrale Elemente auf den Werten von Pluralität, Humanität, Gerechtigkeit und Gleichberechtigung basieren. Folgende Schwerpunkte wurden dabei gebildet:
- Mobile Beratungsteams beraten und begleiten kommunale Akteure, wie z.B. Vereine, Verbände, Initiativen und Bündnisse, die sich für demokratische Grundwerte engagieren und gegen Rechtsextremismus aktiv handeln. Die Teams initiieren Projekte und Netzwerke und übernehmen Koordinierungsfunktionen. Sie beraten bei kommunalen Konflikten, gewalttätigen Übergriffen und unterstützen bei der Entwicklung von Handlungsalternativen.
- Beratung von Opfern rechtsextremer Straf- und Gewalttaten bietet rechtliche und psychosoziale Hilfen sowie Unterstützung in verschiedenen Lebenssituationen für Betroffene rechter Gewalttaten. Opferberatungsstellen setzen sich für die Integration gesellschaftlicher Minderheiten ein, indem sie lokale Sensibilisierungs- und Solidarisierungsprozesse anregen.
- Stärkung und Entwicklung zivilgesellschaftlicher, demokratischer Strukturen im Gemeinwesen wird u.a. umgesetzt durch Projekte im Jugend- und Schulbereich, interkulturell angelegte Projekte, Geschichtswerkstätten, Fortbildungs- und Trainingsprogramme, Theaterprojekte gegen Rechtsextremismus oder auch Projekte im Bereich der Flüchtlingsarbeit.
- Vernetzung des zivilgesellschaftlichen Engagements im Gemeinwesen wird hergestellt durch die Zusammenarbeit von lokalen Akteuren wie z.B. zwischen Schule, Jugendhilfe, Kirche und Gemeinwesen. Initiiert werden feste Kooperationsbeziehungen, die sich für Demokratie und Toleranz engagieren und den regionalen Erfahrungs- und Informationsaustausch fördern.
- Überregionale Modellprojekte realisieren besonders wirksame Handlungsstrategien zur Aktivierung zivilgesellschaftlichen Engagements auf überregionaler Ebene. Sie reagieren auf konkreten regionalen Bedarf, wirken nachhaltig und sind auf eine Fortführung nach Beendigung der Modellphase ausgerichtet.
Das innovative Potenzial des Programms liegt in der Förderung der Demokratieerziehung und zivilgesellschaftlichem Engagement.
http://www.entimon.de
Im Mittelpunkt des Programms steht die Einübung von Toleranz durch die Entwicklung und Stärkung der Fähigkeit, Offenheit für Fremde und die Vielfalt kultureller, ethnischer und religiöser Überzeugungen und Lebensformen zu verbinden mit dem Eintreten für die Verfassung und für Menschenrechte.
Dies beinhaltet auch die Unterstützung der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in die Gesellschaft.
Ein weiteres Ziel von „ENTIMON“ ist die Förderung der Bereitschaft, sich gegen Gewalt, Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus zu wenden und Minderheiten zu schützen. Dazu gehört auch die aktive Förderung einer demokratischen Kultur, die von Zivilcourage und der Bereitschaft, sich für Aufgaben des Gemeinwesens zu engagieren sowie Interessengegensätze und Konflikte demokratisch zu bewältigen, getragen wird.
Ein weiteres zentrales Element von „ENTIMON“ ist die Vermittlung einer verlässlichen politischen Grundbildung.
Das innovative Potenzial des Programms liegt in der Förderung der Demokratieerziehung und interkultureller Bildung und der Entwicklung zivilgesellschaftlichen Engagements.
http://www.esf.de/portal/generator/6734/xenos__leben__arbeiten__in__vielfalt__inhalte.html
Ziel des Bundesprogramms ist es, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung in der Gesellschaft nachhaltig entgegenzuwirken.
„XENOS“ verknüpft an der Schnittstelle von Schule, Ausbildung und Arbeitswelt arbeitsmarktpolitische Maßnahmen mit Aktivitäten gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und zur Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen.
Eine weitere Zielsetzung von „XENOS“ besteht darin, lokale Energie zu bündeln, regionale Strukturen zu stärken und funktionierende Netzwerke hervorzubringen. Denn starke lokale Kooperationsstrukturen bilden eine wesentliche Voraussetzung, um dem Auftreten von Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit erfolgreich vorzubeugen und zu begegnen.
Das innovative Potenzial des Programms liegt in der Weiterentwicklung interkultureller Bildung und Verständigung.
http://www.blk-foermig.uni-hamburg.de
Das BLK-Programm zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund zielt darauf, innovative Ansätze zur Optimierung von sprachlicher Bildung und Förderung (weiter) zu entwickeln, zu evaluieren, für einen Transfer guter Praxis zu sorgen und Ergebnisse für die Bildungsplanung bereitzustellen.
Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Schnittstellen des Bildungswesens: Auf den Übergängen im bildungsbiographischen Verlauf (vom Elementar- in den Primarbereich, vom Primar- in den Sekundarbereich, von der allgemein bildenden in die berufsbildende Schule und in die Arbeitswelt) und der Kooperation der am Prozess sprachlicher Bildung und Förderung Beteiligten (Familien, Kinder- und Jugendhilfe, schulische und außerschulische Einrichtungen, sprachliche und ethnische Gemeinschaften).
Bei der Operationalisierung der Inhalte des Programms wird – soweit möglich - an bereits laufende Maßnahmen angeknüpft: Maßnahmen der Länder in den von der KMK vereinbarten sieben Handlungsfeldern, BLK-Programme - wie etwa SINUS-Transfer, Demokratie lernen & leben und das Verbundprojekt Sprachenlehren und -lernen als Kontinuum - oder auch weitere Programme zur Eingliederung junger Menschen mit Migrationshintergrund.
Vor diesem Hintergrund liegt das besondere innovative Potenzial des Modellprogramms FörMig in der Vernetzung bestehender Aktivitäten, der Förderung der Kooperation zwischen Beteiligten verschiedener Herkunft und Profession sowie der Einbeziehung von verschiedenen lokalen und regionalen Partnern auf der Entwicklungsebene.
http://www.blk-demokratie.de
„Demokratie lernen & leben“ ist ein Schulentwicklungsprogramm, das auf Initiative der Bund-Länder-Kommission (BLK) von 2002 bis 2007 in 13 Bundesländern durchgeführt wird.
Ziel des Programms ist es, durch die Demokratisierung von Unterricht und Schulleben die Bereitschaft junger Menschen zur aktiven Mitwirkung an der Zivilgesellschaft zu unterstützen. Es ist auch eine Antwort auf Gewalt, Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen und auf die seit Jahren zunehmende Politikverdrossenheit und Politikdistanz.
Das innovative Potenzial des Programms liegt in der modellhaften Nutzung der demokratiepädagogischen Möglichkeiten von Schule zur Förderung der demokratischen Handlungskompetenz von Schülerinnen und Schülern, indem in Schulentwicklungsprozessen die Kultur der jeweiligen Schule demokratisiert wird.
http://www.equal.de
EQUAL ist eine EU-Gemeinschaftsinitiative, die neue Wege, Methoden und Konzepte gegen Diskriminierung und Ungleichheiten am Arbeitsmarkt entwickeln will.
Aufbauend auf den Erfahrungen der vorausgegangenen Gemeinschaftsinitiativen ADAPT und BESCHÄFTIGUNG setzt sich EQUAL für die berufliche Integration am Arbeitsmarkt benachteiligter Personengruppen ein. Im Vordergrund stehen die Schaffung neuer Arbeitsplätze und die Verbesserung der Bedingungen für lebensbegleitendes Lernen. Das Programm zielt einerseits auf die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit von benachteiligten Zielgruppen am Arbeitsmarkt. Andererseits geht es um die Veränderung struktureller Rahmenbedingungen, die der Chancengleichheit am Arbeitsmarkt entgegenstehen.
Das innovative Potenzial des Programms liegt in der Förderung von Integration und Chancengleichheit für benachteiligte Personen in Ausbildung und Beruf.
http://ec.europa.eu/education/programmes/socrates/comenius/index_de.html
COMENIUS ist auf die erste Bildungsphase von der Vorschule über die Primarschule bis hin zur Sekundarschule ausgelegt. Die Aktion wendet sich an alle Akteure des Bildungsbereichs: Schüler, Lehrkräfte, sonstige in Bildungseinrichtungen tätige Personen, aber auch an Kommunalbehörden, Elternvereinigungen, Nichtregierungsorganisationen usw.
COMENIUS unterstützt Schulpartnerschaften, Projekte in der Lehrerweiterbildung und Schulbildungsnetzwerke. Ziel ist es, die Qualität der Lehre zu erhöhen, Spracherwerb und Mobilität zu fördern.
COMENIUS verfügt darüber hinaus über bestimmte Schwerpunkte: Lernen in einem multikulturellen Umfeld (der eigentlichen Grundlage der europäischen Staatsbürgerschaft), Unterstützung benachteiligter Gruppen, Bekämpfung von Schulversagen und Verhinderung von Ausgrenzung.
http://europa.eu.int/comm/employment_social/fundamental_rights/index_de.htm
Die Website der Europäischen Kommission zum Thema Bekämpfung von Diskriminierungen in der Europäischen Union wurde vom Referat Bekämpfung von Diskriminierungen bei der Generaldirektion Beschäftigung und Soziales eingerichtet und befasst sich mit allen Aspekten des Aktionsprogramms der Europäischen Gemeinschaft zur Bekämpfung von Diskriminierungen.
http://www.stop-discrimination.info/
Die Webseite der Europäischen Kommission zum Thema Antidiskriminierung dient als Informationsquelle über die europaweite Kampagne „Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung.“ Gleichzeitig finden Sie Hintergrundinformationen über die Maßnahmen, welche von der Generaldirektion für Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit initiiert wurden, um Diskriminierung zu bekämpfen. Schließlich bietet die Webseite aktualisierte Informationen über gegenwärtige Antidiskriminierungsfragen und laufende Aktivitäten und Veranstaltungen in allen 25 Mitgliedsstaaten der EU.