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Schule
Medienkompetenz ![]()
http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/medien/medienentwicklung/pdf/Beschluss-Empfehlung-Medienbildung-08-03-2012.pdf
Mit der Verabschiedung einer neuen Empfehlung “Medienbildung in der Schule“ setzt sich die Kultusministerkonferenz unter anderem auch explizit für eine Stärkung der schulischen Filmbildung ein. Die Erklärung zeigt, dass zeitgemäße Bildung ohne Medienbildung nicht umzusetzen ist. Sie zielt darauf, junge Menschen in Schule und Unterricht angemessen darauf vorzubereiten, dass sie selbstbestimmt, verantwortungsvoll und kreativ mit Medien umgehen können.
Dokument von: Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)
http://www.mpfs.de/
Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz. Bei den Studienreihen JIM und KIM kooperiert der mpfs mit der SWR Medienforschung. Er erhebt, dokumentiert und verbreitet Daten und Informationen zur Nutzung, Funktion, Wirkung und den Inhalten von Medien – regional für den Südwesten und bundesweit. Die Basisuntersuchungen des mpfs JIM (Jugend, Information (Multi-)Media) und KIM (Kinder und Medien) bieten seit 1998 kontinuierlich repräsentatives Datenmaterial zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen.
http://www.mediaculture-online.de/Referenten.1609.0.html
Das medienpädagogische Portal MediaCulture-Online des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg (LMZ) hat eine neue Referentendatenbank freigeschaltet. Sie enthält Profile von Personen, die in Baden-Württemberg zum Beispiel medienpädagogische Projekte mit Jugendlichen, Informationsveranstaltungen für Eltern oder Fortbildungen für Pädagog(inn)en durchführen. Diese Referentendatenbank ergänzt den bereits bestehenden Online-Atlas Medienpädagogik, der eine Übersicht über Institutionen im Medien- und medienpädagogischen Bereich bietet. Rund 50 Referentinnen und Referenten haben sich in das Onlineformular bereits eingetragen und sind nach Themengebiet oder Landkreis recherchierbar.
http://www.km.bayern.de/ministerium/schule-und-ausbildung/erziehung/medienerziehung.html
Angesichts ihrer Rolle im Leben von Kindern und Jugendlichen und ihrer zentralen Stellung im privaten und beruflichen Umfeld kommt den Medien auch im Unterricht eine zunehmende Bedeutung zu. Medienbildung ist ein wesentlicher Bereich der allgemeinen Bildung. Sie gehört zu den fachlichen und fachübergreifenden Bildungszielen. Medienerziehung ist ein grundlegendes pädagogisches Erfordernis. Überlegter Medieneinsatz leistet einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsverbesserung des Unterrichts. Die Befassung und der Umgang gerade mit neuen Medien sind zentrale Aspekte in der Weiterentwicklung von Schule.
Dokument von: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
http://www.lisum.berlin-brandenburg.de/sixcms/media.php/bb2.a.5440.de/medienerziehung.pdf
Das Landesinstitut für Schule und Medien hat im Auftrag und gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport das vorliegende Konzept Medienerziehung in der Berliner Schule entwickelt. Es beschreibt die Situation von Kindern und Jugendlichen in einer von Medien geprägten Welt, nennt die Ziele und Aufgabenbereiche einer Medienerziehung vom Schulanfang bis zum Abitur, verweist auf die im Verleih des Landesinstituts erhältlichen Medien, mit denen die aufgeführten Themen sachgerecht behandelt werden können und gibt darüber hinaus konkrete Hinweise zur Realisierung von Medienerziehung im Unterricht.
http://www.lis.bremen.de/sixcms/media.php/13/2002_RPMedien_S1.pdf
Themen des Lehrplans: Dokument gestalten - Technische Grundbildung - Algorithmik - Prozesssteuerung - Simulationen, Modellbildung - Internetnutzung - Gestalterische Medienarbeit - Medienkritik & Analyse - Leistungsdokumentation; Portfolio (pdf, 30 S.)
http://www.hamburg.de/contentblob/2481804/data/aufgabegebiete-gs.pdf
Hamburg hat Bildungspläne für die Schulstufen und Schulformen veröffentlicht. Hierbei ist jeweils ein Rahmenplan ´´Aufgabengebiete´´, zu denen auch die Medienerziehung gehört, enthalten. Die Rahmenpläne formulieren verbindliche Inhalte und Anforderungen am Ende bestimmter Schulstufen.
http://www.hamburg.de/contentblob/2373350/data/aufgabengebiete-gym-seki.pdf
Hamburg hat Bildungspläne für die Schulstufen und Schulformen veröffentlicht. Hierbei ist jeweils ein Rahmenplan ´´Aufgabengebiete´´, zu denen auch die Medienerziehung gehört, enthalten. Die Rahmenpläne formulieren verbindliche Inhalte und Anforderungen am Ende bestimmter Schulstufen.
http://www.ma-hsh.de/cms/upload/downloads/Medienkompetenz/ma_hsh_studie_medienbildung_web.pdf
In dem vorliegenden Abschlussbericht werden die Ergebnisse der von der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) in Auftrag gegebenen Expertise “Medienbildung - (k)ein Unterrichtsfach?“ vorgestellt. Neben einer kurzen Beschreibung der Ausgangssituation sowie der durchgeführten Arbeitsschritte wird eine Bestandsaufnahme zur derzeit curricularen Einbindung von Medienbildung gegeben. Schwerpunkt ist die dargestellte kategoriale Auswertung problemzentrierter Experteninterviews, die entlang der Forschungsfrage zu einer verbindlichen und breitenwirksamen Medienkompetenzvermittlung in der Schule telefonisch erhoben wurden. Eine Zusammenfassung fokussiert noch einmal die zentralen Ergebnisse im Hinblick auf die Situation in Hamburg und Schleswig-Holstein, um abschließend Handlungsempfehlungen für die Medienbildung in diesen beiden Bundesländern zu geben.
http://grundschule.bildung.hessen.de/rahmenplan/Teil_C/index.html
Medienerziehung ist in der hessischen Grundschule Teil der fächerübergreifenden Aufgabengebiete. Zitat: ´´Die Aufgaben und Ziele der Medienerziehung der Grundschule werden in der Sekundarstufe durch die informationstechnische und kommunikationstechnische Grundbildung (IKG) aufgegriffen und weitergeführt.´´
http://www.bildung-mv.de/export/sites/lisa/de/medien/medienerziehung/rp-medienerziehung.pdf
Der Rahmenplan Medienerziehung richtet sich an Lehrkräfte aller Schularten und aller Unterrichtsfächer. Er beschreibt, wie das im Schulgesetz genannte Aufgabengebiet Medienerziehung in den Unterricht und in fächerverbindende Projekte integriert werden kann.
http://www.medienkompetenz-niedersachsen.de/
Medienkompetenz-Niedersachsen gibt einen Überblick über landesweite Angebote zur Entwicklung und Stärkung von Medienkompetenz sowie über die in diesem Bereich aktiven Einrichtungen. Das Portal vernetzt vorhandene niedersächsische Internetplattformen zur Medienbildung und -erziehung und macht die vielfältigen Angebote für alle Zielgruppen schnell auffindbar.
http://www.medienberatung.schulministerium.nrw.de/app/Medienberatung/index.aspx
Die Medienberatung NRW ist ein gemeinsames Angebot des LVR-Zentrums für Medien und Bildung und des LWL-Medienzentrums für Westfalen im Auftrag des Landes NRW und der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe.
Die Medienberatung NRW formuliert Konzepte für aktives und selbstständiges Lernen mit Medien im Unterricht; informiert über Chancen und Risiken der Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen; unterstützt in Zusammenarbeit mit Kommunalen Rechenzentren den Ausbau der IT-Ausstattung und die Umsetzung der verabredeten Support-Level zwischen Schule und Schulträger; formuliert Konzepte für die Ausgestaltung lernförderlicher medialer Infrastrukturen in der Schule; fördert im Dialog mit den Schulbuchverlagen die Innovationsentwicklung auf dem Markt der Lernmedien
Dokument von: Bildungsserver learn:line
http://www.medienpass.nrw.de/
Kinder und Jugendliche für das Thema Medienkompetenz zu begeistern und gleichzeitig Lehrerinnen und Lehrer bei der Vermittlung zu unterstützen, ist Ziel der Initiative “Medienpass NRW´´. Sie entwickelt Tipps und Hilfestellungen und stärkt den Austausch zwischen Eltern, Jugendarbeit und Schule mit drei verschiedenen Bausteinen: Ein Kompetenzrahmen bietet Erziehenden und Lehrkräften Orientierung, über welche Fähigkeiten Kinder und Jugendliche verfügen sollten. Er unterscheidet zwischen Kindern im Elementarbereich und im Grundschulalter, Heranwachsenden in der 5./6. Klasse und Jugendlichen der Sekundarstufe I (7. bis 10. Klasse). Ein Lehrplankompass zeigt auf, wo und wie die Anforderungen des Kompetenzrahmens in den Schulunterricht integriert werden können, und gibt praktische Hinweise und Anregungen für Lehrerinnen und Lehrer. Als Drittes dokumentiert der eigentliche “Medienpass´´ das Kompetenzniveau der Schülerinnen und Schüler und motiviert zur weiteren Beschäftigung mit Medien.
Dokument von: Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
http://www.medienkompetenzportal-nrw.de/medienkompetenz/institutionen-in-nrw.html
Die Initiative Eltern+Medien sucht Bildungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen, um im Rahmen eines Pilotprojektes Informationsveranstaltungen für Eltern zu den Themen „Frühkindliche Mediennutzung“ sowie „Internet & Handy“ anzubieten. Ziel ist es, unter Nutzung des im Projekt aufgebauten medienpädagogischen Know- Hows und unter Verwendung der hier entwickelten und aufbereiteten Materialien der überaus großen Nachfrage nach Medienerziehungsthemen gerecht zu werden.
http://medienkompetenz.rlp.de
Medienkompetenz ist insbesondere auch unabdingbare Voraussetzung beruflicher Perspektiven in sämtlichen Bereichen der Arbeitswelt und die Grundlage politischer Partizipation. In einer Zeit des sich zunehmend dynamisch entwickelnden Wissens ist Medienkompetenz die entscheidende Grundlage lebenslangen Lernens. Vor diesem Hintergrund hat die Landesregierung das 10-Punkte-Programm „Medienkompetenz macht Schule” entwickelt. Angesprochen sind in besonderer Weise die institutionelle Bildung und die Förderung der Schlüsselkompetenzen der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte. Eingebunden in das Programm werden auch Unternehmen und andere Partner.
Dokument von: Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur in Rheinland-Pfalz
http://www.mkn-online.de
Auf dem Internetportal der MedienKompetenzNetzwerke in Rheinland- Pfalz finden sich umfangreiche Informationen zu medienpädagogischen Themen, zu Medienprojekten und ein Überblick über die Aktivitäten der vier in Rheinland-Pfalz bereits aktiven MedienKompetenz Netzwerke in der Eifel, in der Südwestpfalz, in Koblenz und in Trier. Über 30 Kooperationspartner arbeiten bereits in den vier MedienKompetenz Netzwerken zusammen, um praxisbezogene Angebote der Medienbildung zu organisieren und allen Medieninteressenten schnell, abgestimmt und gezielt weiterzuhelfen. Mkn-online zeigt anhand von Projektbeispielen auf, wie medienbezogene Themen in den Unterricht integriert werden können. Auf der Website werden ausführlich Medienthemen besprochen und Hintergrundinformationen als auch praktische Beispiele geliefert.
http://www.sachsen-macht-schule.de/schule/114.htm
Im Ergebnis des BLK-Modellversuches ´´Differenzierte Medienerziehung als Element allgemeiner Bildung´´ (1994-1998) der Länder Nordrhein-Westfalen und Sachsen entstanden die zwei Handreichungen
- Rahmenplan für die Medienerziehung in der Grundschule
- Rahmenplan für die Medienerziehung in der Sekundarstufe I.
In diesen Plänen werden neben Zielvorstellungen für schulische Medienerziehung auch konkrete Hinweise zur Umsetzung bis hin zu Schulkonzepten für deren notwendigen Ausbau gegeben.
http://www.bildung-lsa.de/unterricht/curriculare_vorgaben/konzepte_zur_medienbildung_.html
Schulische Medienerziehung ist grundsätzlich auf zwei Wegen umsetzbar: als Bestandteil vorhandener Unterrichtsfächer (´´integrative Medienerziehung´´) sowie durch Schaffung spezieller Medienunterrichtsangebote. In Sachsen-Anhalt wird – bundesweit einmalig – versucht, die Vorteile beider Ansätze zu verbinden.
http://www.medienkompetenz.schleswig-holstein.de
In der modernen Gesellschaft wird jedem Einzelnen eine umfassende Medienkompetenz abverlangt. Medienkompetenz ermöglicht selbstbestimmt auf das wachsende Angebot der Medien zuzugreifen, es kritisch zu reflektieren, daraus sinnvoll auszuwählen und Medien sowohl für die individuelle Lebensgestaltung als auch für die Partizipation an der Gesellschaft angemessen und sozial verantwortlich zu nutzen.
Dies setzt das Verstehen von Medienangeboten und die Beherrschung ihrer Codes voraus; auch schließt Medienkompetenz die Fähigkeit zur aktiven, kreativen Gestaltung von Medien und die aktive Wahrnehmung der informationellen Selbstbestimmung ein.
http://www.thueringen.de/de/tmbwk/bildung/schuleonline/bildmed/
Unter Medienkompetenz ist vor allem das anwendungsbereite Wissen über Entstehung, Wirkung und Nutzung von Medieninhalten zu verstehen. Sie hat den selbstbestimmten Umgang insbesondere mit Büchern, Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk, Fernsehen, Video, Internet sowie PC zum Ziel, um damit verbundene Chancen zu nutzen und Risiken zu meiden.