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Gewaltprävention ![]()
Appelle, Kunstprojekte oder Musik gegen Gewalt: alles vergeblich? Die Gesellschaft muss ein geeignetes Medium als Alternative zum gewaltsamen Handeln bestimmter Gruppen erst noch finden, sagt der Soziologe Peter Fuchs. Kunstprojekte wie „künstler für schüler“ versuchen im Rahmen des landesweiten Bündnisses „Kultur gegen Gewalt“ in Mecklenburg-Vorpommern Auswege aus der Gewalt zu zeigen. Über die schwierige Suche nach Wegen aus der Gewalt mit dem Projekt „künstler für schüler“ schreibt Peer Zickgraf von Bildung PLUS.
http://www.schule-bw.de/unterricht/paedagogik/gewaltpraevention
Der Landesbildungsserver verweist auf verschiedene Aktivitäten zur Gewaltprävention in Baden-Württemberg:
das Netzwerk gegen Gewalt an Schulen, eine Praxishilfe für Schulleitungen, das Modellvorhaben FAUSTLOS, das Kontaktbüro Gewaltprävention, Adressen von Gewaltpräventionsberater/innen sowie erprobte Modelle zur Gewaltprävention.
Dokument von: Landesbildungsserver Baden-Württemberg
http://www.km.bayern.de/eltern/erziehung-und-bildung/gewaltpraevention.html
In Zusammenarbeit mit anderen Ministerien und der Polizei setzt sich das Kultusministerium sowohl für den verbesserten Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalttaten als auch für die Prävention hinsichtlich einer Förderung der Kompentenzen für gewaltlose Konfliktbewältigung ein. Ebenso werden Konzepte für das Verhalten in Krisensituationen erstellt. Verwiesen wird auf Projekte und Materialien.
Dokument von: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
http://www.berlin.de/sen/bildung/hilfe_und_praevention/gewaltpraevention/gewaltpraevention.html
Die Seite informiert mit einer umfangreichen kommentierten Linkliste über Gewaltprävention in Berliner Schulprogrammen.
Dokument von: Bildungsserver Berlin-Brandenburg
http://www.berlin.de/lb/lkbgg/index.html
Die Seiten informieren über Themen, Aktivitäten, Veröffentlichungen und Ansprechpartner im Zusammenhang mit der Gewalt- und Kriminalitätsprävention in Berlin. Es ist vorgesehen, dass künftig über eine Datenbank Berliner Projekte, Initiativen, Maßnahmen und Träger im Bereich der Gewalt- und Kriminalitätsprävention online recherchiert werden können.
Dokument von: Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Berlin
http://www.tolerantes.brandenburg.de/sixcms/list.php?page=start_tbb
In Sommer 1998 beschloss die Landesregierung das Handlungskonzept und erteilte damit jeder Form der Gewalt eine klare und eindeutige Absage. Seitdem sind viele ermutigende Beispiele für Zivilcourage und bürgerschaftliches Engagement entstanden. Es haben sich zahlreiche Initiativen und Netzwerke in den Regionen gebildet, die über die Website erreichbar sind.
http://www.jugendinfo.de/themen.php/308/gewaltpravention.html
Die Seite bietet Angebote zur Gewaltprävention in Bremen und Bremerhaven. Die Projekte sind für unterschiedliche Zielgruppen konzipiert und in der Regel auch praktisch erprobt.
http://li.hamburg.de/bsg
Informationen, Themen, Konzepte
zu unterschiedlichen Themen der Gewaltpävention an Hamburger Schulen sowie Adressen von Ansprechpartnern und Einrichtungen, die in Gewaltfragen helfen, bietet diese Seite.
Dokument von: Hamburger Bildungsserver
http://gud.bildung.hessen.de/index.html
Eine Linkliste verweist auf Einrichtungen, Hintergründe, Materialien und Angebote zur Gewaltprävention in der Schule.
Dokument von: Bildungsserver Hessen
http://www.kuenstler-fuer-schueler.de/
Gefördert wird das Projekt im Rahmen der Initiative Kultur gegen Gewalt vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg–Vorpommern. Künstler verabreden sich mit interessierten Schulen des Landes zu gemeinsam entwickelten Workshop-Ideen, um dem Schulalltag bezüglich Neugier, Lernbereitschaft und Lernfreude andere neue Akzente zu bieten. Im Archiv sind alle Schulprojekte dokumentiert.
http://nibis.ni.schule.de/nibis.phtml?menid=267
Das Angebot der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen
richtet sich an Jugendliche ab 12 Jahren und thematisiert die Frage, was man tun kann, wenn man mit Gewalt konfrontiert wird. Anregungen für Selbstbehauptung und Zivilcourage werden gegeben sowie Hilfen für diejenigen aufzeigt, die bereits Opfer von Prügel oder Erpressungen geworden sind. Für sie sind Notruftelefon-Nummern und die Zugangswege zu Beratungseinrichtungen für Jugendliche vorgestellt.
Dokument von: Niedersächsisches Kultusministerium
http://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3301&0=
Der Jugendserver Niedersachsen ist ein Beteiligungsprojekt der niedersächsischen Jugendarbeit. Die Seite verweist auf Initiativen und Projekte zum Thema Wege aus der Gewalt in Niedersachsen und ganz Deutschland.
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Erziehung/Themen/Gewalt/Gewaltpraevention/No_Blame_Approach/index.html
Der “No Blame Approach“ ist eine noch neue, aber zunehmend angewandte Methode, akutem Mobbing zu begegnen. Der Ansatz wurde Mitte der 80er Jahre in England von Barbara Maines und George Robinson entwickelt und später in der Schweiz aufgegriffen und mit viel Erfolg gegen Mobbing angewandt. Seit März 2008 wird der No Blame Approach in eintägigen Workshops bundesweit im Rahmen eines Kooperationsprojektes von fairaend - Praxis für Konfliktberatung, Mediation, Supervision und Weiterbildung, Köln und dem Bund für Soziale Verteidigung, Minden vorgestellt. Das Projekt wird von Aktion Mensch gefördert.
Dokument von: Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
http://miteinandern.de
Schule anders erleben ist der Anspruch des Projekts ´´Stark im MiteinanderN´´. In einer nur auf den ersten Blick ungewöhnlichen Partnerschaft haben die Westfälische Provinzial, das Jugendrotkreuz Westfalen-Lippe (JRK), der arbeitskreis soziale bildung und beratung (asb) und die Schulpsychologische Beratungsstelle der Stadt Münster das gemeinsame Projekt „Stark im MiteinanderN“ entwickelt. Es bietet mit verschiedenen Bausteinen Lösungsansätze zur Förderung einer konstruktiven Konfliktkultur für mehr Sicherheit an westfälischen Schulen.
http://www.spielend-streiten-lernen.de/
Das Programm SPIELEND STREITEN LERNEN® wurde mit Unterstützung des Landes NRW entwickelt. Es handelt sich um ein Sozialkompetenz-Training mit einem Schwerpunkt auf Konflikten. Sie können sich auf der Homepage www.spielend-streiten-lernen.de
http://schulpsychologie.bildung-rp.de/landesweite-fortbildungsangebote/programm-zur-primaerpraevention-propp.html
Das Programm legt den Schwerpunkt auf die Befähigung von Schülerinnen und Schülern, Konflikte und Probleme besser zu bewältigen. Dem Programm liegt die Einsicht in die Wechselwirkung zwischen dem Selbstwertgefühl und dem Selbstvertrauen sowie der Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler einerseits und ihrer Fähigkeit zur Konfliktbewältigung in schulischen wie in außerschulischen Lebensbereichen andererseits zu Grunde.
http://www.saarland.de/15316.htm
Der saarländische Bildungsserver bietet in der Rubrik “Erziehung und Unterricht“ Informationen, Materialien und Hinweise für den Unterricht zum Thema Gewaltprävention.
Dokument von: Bildungsserver Saarland
http://www.saarland.de/10990.htm
Die Seite des Saarländischen Bildungsservers bietet Unterrichtshilfen, Hinweise und Projekte zum Thema Allgemeine Prävention (Primärprävention) gegen Sucht und Gewalt (Lebenskompetenzprogramme).
Dokument von: Bildungsserver Saarland
http://www.lpm.uni-sb.de/typo3/index.php?id=486
Das Landesinstitut für Pädagogik und Medien verweist auf die Beratungsstelle Gewaltprävention, Literatur zum Thema, Veranstaltungen, Projekte und Kooperationspartner.
http://www.sn.schule.de/~oekumene/
Mit dem Ökumenischen Eröffnungsgottesdienst der Dekade, am 25.3.2001 begann in Sachsen die Arbeit zum Thema: Gewalt überwinden. Beteiligt sind die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK), das Ökumenisches Informationszentrum Dresden, die Institute für Evangelische und Katholische Theologie der TU Dresden und die Evangelische Jugend Sachsen.
Dokument von: Sächsischer Bildungsserver - Pädagogische Plattform
http://www.bildung-lsa.de/themen/demokratielernen/gewaltpraevention_und_schulentwicklung.html
Die Seite bietet eine Zusammenstellung von Erfahrungsberichten von Schulen aus Sachsen-Anhalt zu den Themen Streitschlichtung, Schulklima, Mobbing, Konfliktbewältigung.
Dokument von: Landesbildungsserver Sachsen-Anhalt
http://faecher.lernnetz.de/index.php?hv=71&link=71&action=baum#top05
Zahlreiche Initiativen zur Gewaltprävention informieren über das Thema. Diskussionsbeiträge, Konzepte sowie Hintergrundinformationen sind abrufbar. Die Seite bietet eine erste Orientierungshilfe.
Dokument von: Bildungsportal Schleswig-Holstein
http://www.uk-nord.de/fileadmin/user_upload/pdf/praevention/PRIMA_KLIMA_Fachkraft%5B1%5D.pdf
Die Schule als sozialer Erfahrungsraum bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, einen respektvollen Umgang
miteinander zu lernen und wertzuschätzen. Um diesen Lernprozess anzustoßen und zu begleiten sind verlässliche
Konzepte und konkrete Methoden der Gewaltprävention unerlässlich.
Diese berufsbegleitende Weiterbildung bietet daher eine breite Perspektive und ermöglicht verschiedene Zugänge auf
das Themenfeld „schulische Gewaltprävention“. Ein interdisziplinäres Team von Referent/innen vermittelt den Teilnehmer/innen
aktuelles Fachwissen sowie relevante Handlungsansätze für den schulischen Alltag, u. a. werden Methoden aus
dem gewaltpräventiven Programm „PRIMA KLIMA!“ eingesetzt.
- 1 ½-jährige Weiterbildung (vom 27.09.2011 bis 28.02.2013)
- Insgesamt 52 Zeitstunden
- 1 5 Themenblöcke zur Gewaltprävention (jeweils von 15.00 bis 18.30 Uhr)
- Fundiertes Wissen und hoher Praxisanteil
http://www.thueringen.de/th7/tmsfg/familie/jugendpolitik/gewaltpraevention/
Die Seite informiert über die Grundsätze der Arbeit zur Gewaltprävention im Kinder- und Jugendbereich: Ansätze sowie Strategien der Verhinderung oder Reduzierung von Gewalt im Kindes- und Jugendalter sollen unterstützt, gerördert und entwickelt werden.
Dokument von: Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit