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Gewaltprävention ![]()
Mediation bedeutet Vermittlung und ist ein Verfahren zur Konfliktlösung. Ein Mediator ist als unparteiischer Dritter bei der Konfliktlösung behilflich, d.h. die Lösung eines Konfliktes wird nicht von den Streitschlichtern vorgegeben, sondern von den Kontrahenten erarbeitet. Dabei helfen die Streitschlichter den Betroffenen sich über ihre Gefühle und Interessen klar zu werden und sie verständlich zum Ausdruck zu bringen. Das gemeinsame Ziel ist es, eine Lösung ohne Verlierer zu finden.
http://www.dguv-lug.de/achtsamer_dialog.php
Die virtuelle Kommunikation nimmt einen so großen Raum im Leben der Jugendlichen ein, dass die Nuancen des persönlichen Dialogs immer mehr in den Hintergrund treten. Die Methode des achtsamen Dialogs kann einen Erfahrungsraum bieten, in dem die verschiedenen Facetten von Kommunikation wahrgenommen und trainiert werden.
Die Seite bietet Arbeitsblätter, methodisch-didaktische Hinweise, Hintergrundinformationen für Lehrkräfte und vieles mehr zum kostenfreien Download.
http://www.bildung-lsa.de/pool/schulqualitaet/15_konflikterziehung.pdf
Lehrheft zum Thema “Konflikterziehung an Grundschulen“. Das PDF-Dokument steht kostenfrei zum Download zur Verfügung.
Das Lehrheft soll die Lehrkräfte in der Rolle des Vorbildes in besonders konflikthaften Situationen stärken.
http://www.dguv-lug.de/985773.php
Schülerinnen und Schülern emotionale und soziale Kompetenzen zu vermitteln, wird immer wichtiger: Kommunikations- und Konfliktfähigkeit ebenso wie einen Zugang zur eigenen Gefühlswelt. In einigen Fällen werden diese Themen im Elternhaus nicht ausreichend gefördert. Damit in der Schule gemeinsames Lernen möglich ist, braucht es aber diese Voraussetzungen. Die Kinder arbeiten besser miteinander, wenn sie ihre eigenen Gefühle einordnen können und anderen respektvoll begegnen.
Die Seite bietet Arbeitsblätter, methodisch-didaktische Hinweise, Hintergrundinformationen für Lehrkräfte und vieles mehr zum kostenfreien Download.
http://www.jugend-und-bildung.de/webcom/show_jubsl.php/_c-944/i.htmlwebcom/show_article.php/_c-5/i.html
Streit schlichten will gelernt sein. Am Anfang steht das Training: sicheres Auftreten, Gerechtigkeitssinn, Erkennen von Stimmungen, Eingehen auf Gefühle der Streithähne, Gesprächsführung. das Angebot enthält einige praktische Tipps, wie man Streitschlichter bzw. ´´Blitzableiter´´ wird, und wie man in Bedrohungssituationen oder auf rassistische Äußerungen reagieren sollte.
http://www.jrk-nordrhein.de/schule_streit.php?sid=d834c5af2e27bfc01fc87e8bb9f8419e
Das Jugendrotkreuz betreut an vielen weiterführenden Schulen Schulsanitätsdienste. Auf dieser Grundlage beruhen die Erfahrungen, dass eine große Zahl der alltäglichen Schulunfälle direkt oder mittelbar auf die Einwirkung von Gewalt (sowohl physisch als auch psychisch) zurückzuführen sind. Zentraler Ansatz des Streitschlichter Programms ist die Befähigung von Schülern in weiterführenden Schulen, bei Konflikten unter Mitschülern vermittelnd tätig zu werden. In einer speziell zugeschnittenen Lehrerfortbildung werden Lehrer der Sekundarstufen zum Coach bzw. Ausbilder in Mediation ausgebildet. Die Broschüre ``Angry young man`` mit Diskette, Rollenspielen und Anleitungen zur Vermittlung der Thematik an Jugendliche, kann für 5,39 Euro bestellt werden. Den Folder ``JRK Streitschlichtung`` gibt es kostenlos.
http://www.bmev.de/uploads/media/mediation-schule.pdf
Schlechte Stimmung, Streit, Stress, Vandalismus und Feindsinnigkeiten, Gewalt, lästern, ärgern - solche Verhaltensweisen vergiften in Schulklassen häufig das Lernklima. Darunter leiden Schüler wie Lehrer. Aber das muss kein Dauerzustand werden. Hier kann Mediation aus Sackgassen heraushelfen und dauerhaft neue Wege zur Konfliktlösung aufzeigen. Die Fachgruppe Schule und Jugendarbeit im Bundesverband Mediation e.V. hat die Standards und Ausbildungsrichtlinien für Schulmediation entwickelt. Sie enthalten Empfehlungen für die drei Zielgruppen SchülerInnen, LehrerInnen und TrainerInnen.
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Erziehung/Themen/Gewalt/Gewaltpraevention/No_Blame_Approach/index.html
Der “No Blame Approach“ ist eine noch neue, aber zunehmend angewandte Methode, akutem Mobbing zu begegnen. Der Ansatz wurde Mitte der 80er Jahre in England von Barbara Maines und George Robinson entwickelt und später in der Schweiz aufgegriffen und mit viel Erfolg gegen Mobbing angewandt. Seit März 2008 wird der No Blame Approach in eintägigen Workshops bundesweit im Rahmen eines Kooperationsprojektes von fairaend - Praxis für Konfliktberatung, Mediation, Supervision und Weiterbildung, Köln und dem Bund für Soziale Verteidigung, Minden vorgestellt. Das Projekt wird von Aktion Mensch gefördert.
Dokument von: Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
http://li.hamburg.de/bsg/veranstaltungen/
Die Beratungsstelle Gewaltprävention im Hamburger Landesinstitut für
Lehrerbildung und Schulentwicklung ist zuständig für die Beratung und
Begleitung von Schulen beim Themenbereich “Umgang mit Konflikten und Gewalthandlungen“. Für Pädagogen wurde eine umfangreiches Fortbildungsprogramm zu den Themen Suchtprävention, Gewaltprävention sowie Gesundheitsförderung und Sexualerziehung entwickelt.
Dokument von: Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg
http://www.ism-mainz.de/admin/upload/File/ism_mediation.pdf
Als Reaktion auf Gewaltvorfälle an Schulen – zu denen neben physische Gewalt auch die sogenannte „stille Gewalt“ wie Verächtlichmachung von schwächeren Schüler/innen, Mobbing und Ausgrenzung gezählt wird – sind in den letzten Jahren an vielen Schulen zum Teil sehr unterschiedliche Konzepte zur Gewaltprävention und zum Umgang mit Gewalt umgesetzt worden. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat zwei sozialwissenschaftliche Institute beauftragt, eine umfassende Bestandsaufnahme, eine Evaluation von ausgewählten Schulmediationsprojekten sowie eine vergleichende Bewertung zu erarbeiten mit dem Ziel, Mindeststandards zu entwickeln. Zum kostenlosen Download stehen zur Verfügung: Standards und Ausbildungsrichtlinien für Schulmediation, Anforderungen an SchulmediatorInnen und eine Literaturliste zum Thema Schulmediation.
http://www.kopernikus.be.schule.de/infos/mediation.html
Das Wort Mediation kommt aus dem lateinischen und bedeutet Vermittlung. Es wird heute für ein Verfahren der Konfliktlösung verwendet, das in den 60er und 70er Jahren in den USA entwickelt wurde. Der Mittler zwischen zwei Konfliktparteien wird Mediator genannt. Er ist der unparteiische Dritte und hilft den Streitenden, eine einvernehmliche Lösung ihrer Probleme zu finden. Auf der Seite wird beschrieben, was Mediatoren können, wie sie arbeiten und wie man Mediator wird.
http://www.petervischerschule.de/beratung-und-hilfe/mediatoren-streitschlichter.html
Seit 1998 gibt es an der PVS die Möglichkeit, Konflikte unter den Schülern eigenverantwortlich zu lösen und Streit zu schlichten. Dies geschieht mit Hilfe einer Schülergruppe, die sich Mediatoren nennen. Das ist eine Gruppe von Schülern aus den Klassen 9 bis 13. Auf der Seite werden Erfahrungen aus dem Projekt beschrieben.