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Gewaltprävention ![]()
| Es klingt paradox, aber der Ausstieg aus der Gewalt gelingt am besten, wenn der Körper wieder ins Spiel kommt. Nicht der Körper als Machtmittel, sondern der Körper als Mittel des Selbstbewusstseins mit Stimme und Sprache. Ein wirkungsvolles Instrument dafür ist das Anti-Gewalt-Training an Schulen. Im Interview mit Bildung PLUS erläutert der Trainer Holger R. Schlafhorst wie Gewalt – die von kleinen Sticheleien bis hin zum Amoklauf an Schulen reicht – durch gezieltes Training oder kontinuierliche Unterstützung von potenziellen Tätern aufgebrochen werden kann: Körpersprache gegen Gewalt | ![]() |
http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=277
Viele Schüler befinden sich in einem Labyrinth der Gewalt, aus dem sie ohne Unterstützung nicht mehr herausfinden. Im Interview mit Bildung Plus schildert der Anti-Gewalt-Trainer Holger R. Schlafhorst Übungen aus seinen Anti-Gewalt-Trainings: Dabei helfen Rollenspiele gegen Mobbing und Stress, die ein verändertes Körperbewusstsein bewirken, eine gesteigerte Selbstwahrnehmung und natürlich verbesserte Kommunikationsstrategien.
http://www.anti-gewalt-training.de/
Andreas Sandvoß ist beim Jugendamt Essen tätig, Helmut Kuhfuß arbeitet als Lehrer an einer Ganztagshauptschule in Essen. Beide sind seit einigen Jahren zusätzlich als Anti-Gewalt/Coolnesstrainer tätig. Ihr Arbeitsbereich erstreckt sich von der Arbeit mit Straftätern in JVAs, über Trainings in Jugendhäusern u.a., Multiplikatorenaus- und Fortbildung bis hin zu Unterrichtstätigkeit an der Universität zu Köln im Bereich der Lehrerausbildung.
http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-lkbgg/praevention/polizeiundpraevention/lazai.pdf
Im Mittelpunkt der Anti-Gewalt-Veranstaltungen der Landespolizeischule an Berliner Schulen stehen Vorfälle aus dem eigenen Erleben oder aus Erfahrungen von Mitschülern und Freunden in den Bereichen ”Häusliche Gewalt”, Schule, Schulhof und Schulweg. An einem ”Gewaltstrahl” wird in Form eines Tafelbildes, verbunden mit kleineren Rollenspielen aus der Lebenswelt der Jugendlichen besprochen, was als Gewalt zu ächten ist.
Dokument von: Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Berlin
http://www.diversity-works.de/workshops/blue_eyed_workshop/
Diskriminierung und Rassismus sind erlernte Fähigkeiten. Es gibt keinen genetischen Code für Diskriminierung, Menschen werden nicht als Rassisten geboren, sie werden dazu gemacht. Und: Alles, was erlernt werden kann, kann auch verlernt werden. Der erste Schritt dahin ist Erkenntnis. Die Erkenntnis, daß Rassismus in unserer Gesellschaft existiert, die Erkenntnis, wie es ist, wenn man selbst von Rassismus betroffen ist. Der Verein Diversity Works fördert die Zusammenarbeit der TrainerInnen für den Workshop ´´Blue-Eyed´´, informiert über das von der US-Amerikanerin Jane Elliott entwickelte Konzept, vermittelt Trainerinnen und Trainer, bemüht sich um Fördergelder, um die Trainings möglichst kostengünstig anzubieten und bildet weitere Co-TrainerInnen und Trainer aus.
http://www.hegubald.com/de/index.html
Die Unterrichtsvorschläge und Materialien für die Mädchenselbstverteidigung sind geeignet für Mädchen ab 10 Jahren. Themen sind: Einstieg in die Selbstverteidigung, Stimme, Körpersprache und Techniktraining sowie ein spannendes Rollenspiel.