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Schülerinnen und Schüler
Linktipps für Schülerinnen und Schüler
Wie geht´s weiter nach der Schule? Studien- und Berufswahlinformationen
Materialien und Projekte zu Berufswahl/Berufsorientierung für Schule und Unterricht
Regionale Projektkooperationen zwischen Schule und Wirtschaft ![]()
http://www.uvb-online.de/uvb/leistungen/bildung/ASW.php
Die Arbeitsgemeinschaft Schule und Wirtschaft (ASW), deren Geschäftsführung bei der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. liegt, bietet für Lehrer an allgemeinbildenden und Berufsschulen Weiterbildungsveranstaltungen sowie Betriebskontakte an, um so den Praxisbezug im Unterricht zu erhöhen und ein realistisches Bild der Arbeitswelt und der Wirtschaft zu vermitteln.
http://www.psw-berlin.de/index2.htm
P:S-W arbeitet seit April 2002 als Landesagentur der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Berlin in Kooperation mit der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (uvb). P:S-W richtete im Schuljahr 2010/11 die Servicestelle Duales Lernen ein, die in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung und der Berliner Wirtschaft gegründet wurde. Ziele sind: Unterstützung von qualitativen Schulentwicklungsprozessen, Intensivierung von Kontakten und Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen/ Hochschulen, Stärkung der Berufs- und Studienorientierung sowie die Initiierung und Förderung von Netzwerken. Die Aufgaben sind: Stärkung eines ganzheitlichen Verständnisses von Berufsorientierung als Aufgabe der Schule, Angebot und Koordinierung eines umfassenden Unterstützungssystems im Handlungsfeld der Berufs- und Studienorientierung, Austausch über Berufsorientierung als lebensbegleitende Lernleistung, Transfer von Praxisbeispielen und wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie Organisation von Qualifizierungsangeboten für Lehrkräfte.
http://www.ihk-berlin.de/aus_und_weiterbildung/bildungspolitik/Berufsorientierung_/813548/Partnerschaft_Schule_Betrieb.html
Die IHK Berlin hat eine Initiative gestartet, um Schulen und Betriebe in der Stadt in einen besseren Kontakt miteinander zu bringen. Mit dem Projekt Partnerschaft Schule-Betrieb koordiniert die IHK Berlin eine praxisnahe Zusammenarbeit von einzelnen Schulen und Betrieben in räumlicher Nähe und möchte so dazu beitragen, dass sich Wissen und Informationen beider übereinander verbessern. Letztlich geht es um das Wohl der Jugend, in deren Verantwortung Schulen und Betriebe stehen.
http://www.berufswahlpass.de/seiten/berlin.htm
Ziele des Projekts sind die Erweiterung der Unterrichts- und Lernformen an allgemein bildenden Schulen ab Jahrgangsstufe 7 durch zusätzliche Lernangebote und die Weiterentwicklung der Kooperation mit dem beruflichen System und mit außerschulischen Lernorten.
Folgende Arbeitsschwerpunkte werden umgesetzt:
- Veränderung des Betriebspraktikums in Kooperation mit den Partnerbetrieben;
- Einsatz außerschulischer Experten und Institutionen (z.B. Vertreter der Wirtschaft, Versicherungen, Krankenkassen);
- Einsatz des Berufswahlpasses ab Klassenstufe 7 bzw. 8 als Qualifikationspass, in dem die Teilnahme an schulischen und außerschulischen Veranstaltungen, Angaben zum Betriebspraktikum, zu zusätzlichen Ferienpraktika, zu Unterrichtsprojekten, zu besonderen Leistungen u.a.m. aufgenommen werden. Mit dem Berufswahlpass soll die Bedeutung der Berufsorientierung in der Wahrnehmung der Schüler gestärkt und Selbststeuerung und Eigenverantwortung unterstützt werden;
- Durchführung von Berufsorientierungsprojekten im Bereich IT- und Medienberufe und im Bereich handwerklicher Berufe.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Verbesserung des Übergangs von der Schule zum Beruf durch den Ausbau der Berufsvorbereitung in der Schule.
http://www.netzwerkzukunft.de
Im Zusammenwirken von Schule, Wirtschaft, Hochschule, Sozialpartner und Arbeitsamt (Netzwerk) sollen flächendeckend vielfältige Projekte und Maßnahmen zur Vermittlung grundlegender Zusammenhänge und Erfahrungen in der Arbeits- und Wirtschaftswelt für Schüler entwickelt werden. Existierende Aktivitäten und neu initiierte werden koordiniert, vernetzt und bekannt gemacht.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt im Auf- und Ausbau einer Einrichtung zur Unterstützung der Vernetzung von Schule und Wirtschaft mit dem Ziel der Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf durch vielfältige Erfahrungen von Jugendlichen mit der Wirtschaft schon während der Schulzeit.
http://www.praxislernen.de/content/Lernort_Praxis.html
Ziel des Projekts ist die verstärkte Nutzung von Praxislernorten als Ort eines fächerübergreifenden und problemorientierten Unterrichts.
Die Einbindung in den schulischen Unterricht findet idealerweise in allen Fächern statt. Die Schüler verlassen den gesicherten Bereich der Schule und können sich in der Praxis erproben.
Dazu werden Verbindungen zu Schülerfirmen aufgebaut. Kooperative Schülerfirmen sollen dadurch verstärkt als Praxislernorte genutzt werden. Im Projekt wird ein quantitativ breiter Ansatz mit 40 Tagen Praxis pro Jahr erprobt.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Optimierung der Berufsorientierung von Jugendlichen mit einem Schwerpunkt auf dem Ausbau von Praxiserfahrungen durch Kooperationen von Schule mit außerschulischen Partnern.
http://www.praxislernen.de/content/Berufsbiographien_entwickeln.html
Ausgangspunkt des Projekts ist das persönliche Interesse der Schüler und ihr individueller Leistungs- und Entwicklungsstand. Praxislernen verzahnt die Tätigkeit in realen gesellschaftlichen Situationen und deren Aufbereitung mit Allgemeinbildung und Berufsorientierung.
Das Projekt erprobt curriculare Ansätze bei einem Praxisanteil von 20 Tagen und schreibt die Verbindung der Praxiserfahrungen zu den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und Wirtschaft-Arbeit-Technik sowie die Einbeziehung von Medienkunde vor.
Das Projekt verfolgt dabei insbesondere folgende Ziele:
- An den individuellen Stärken der Schüler orientiertes selbstgesteuertes Lernen, verbunden mit der Schaffung von Grundlagen zum lebenslangen Lernen;
- Weiterentwicklung bestehender Ganztagsangebote mit dem Schwerpunkt der Erprobung von Modellen zur Kooperation von Ganztagsschulen mit Betrieben und Unternehmen der Wirtschaft, sozialen Einrichtungen und gesellschaftlichen Institutionen;
- langfristige Optimierung des Übergangs von der Schule in die Ausbildung, damit Verbesserung der Voraussetzungen für den Übergang ins Arbeitsleben;
- Erweiterung des Praxislernens um internationale Aspekte, insbesondere vor dem Hintergrund eines zukünftigen gemeinsamen deutsch-polnischen Wirtschaftsraums.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Optimierung der Berufsorientierung von Jugendlichen mit einem Schwerpunkt auf der curricularen Einbindung von Praxislernen, welches realisiert wird durch Kooperationen von Schule mit außerschulischen Partnern.
http://www.kobranet.de/kobranet/
Kooperation in Brandenburg - KoBra.net ist eine Initiative mit den Zielen: - Gestaltung der Schule als Erfahrungsraum; - Verhindern der Ausgrenzung schwieriger Schülerinnen und Schüler; - Öffnung von Schulen; - Anregen von Kooperationsstrukturen auf allen Ebenen; - Entwicklung von Netzwerken; - Verbreitung von gelungenen Ansätzen. KoBra. net gliedert sich in 3 Bereiche: ´´Landeskkoperationsstelle Schule Jugendhilfe (LsJ)´´; ´´Schule-Wirtschaft-Arbeitsleben´´; ´´Jugend.Bildung.Freizeit´´; Netzwerk Zukunft ist das Online-Angebot des Bereiches ´´Schule-Wirtschaft-Arbeitsleben´´.