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Linktipps für Schülerinnen und Schüler
Wie geht´s weiter nach der Schule? Studien- und Berufswahlinformationen
Materialien und Projekte zu Berufswahl/Berufsorientierung für Schule und Unterricht ![]()
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Mathematik und Naturwissenschaften
http://www.schule-wirtschaft.de/
SCHULEWIRTSCHAFT ist eine freiwillige Kooperation in Form eines Netzwerkes - mit langer Tradition. SCHULEWIRTSCHAFT - initiiert und gestaltet den Dialog und die Kooperation zwischen Schulen und Wirtschaft, fördert die ökonomische Bildung, - ermöglicht Lehrern und Schülern, Kenntnisse über die Wirtschafts- und Arbeitswelt zu erhalten und zu vertiefen, - vermittelt Unternehmen den Einblick in Auftrag, Methoden und Möglichkeiten der Schulen, - hilft, das Wirtschafts- und Sozialsystem in seinen Grundlagen zu verstehen, und das seit über 50 Jahren!
http://www.initiative-fuer-beschaeftigung.de/
Ziel der Initiative ist es: Ziel ist die enge Zusammenarbeit von Persönlichkeiten aus Unternehmen, Verbänden, Gewerkschaften, Kammern, wissenschaftlichen Einrichtungen, Verwaltungen, Kommunen und weiteren Akteuren im Rahmen regionaler Netzwerke, um konkrete Beschäftigungsprojekte zu entwickeln und umzusetzen. 4 Projektbereiche: Jugendliche ins Berufsleben integrieren (Schule-Wirtschaft Kooperationen), Benachteiligten ins Berufsleben helfen, Existenzgründungen fördern und Arbeitsplätze sichern.
http://www.sdw.org/
Zum Spektrum der Stiftungsaktivitäten gehören die Förderung leistungsstarker Studierender und Promovierender aller Fachbereiche und Hochschularten im Studienförderwerk Klaus Murmann sowie im Studienkolleg, das sich speziell an Lehramtsstudierende richtet, die Beratung und Unterstützung von Schülern, die sich am Übergang Schule-Hochschule bzw. Schule-Ausbildung befinden im Programm Studienkompass und in der Schülerakademie, sowie Projekte mit Lehrkräften und Schulleitungen im Bereich SchuleWirtschaft.
http://www.stufenzumerfolg.de
Das Aus- und Weiterbildungskonzept STUFEN zum ERFOLG vermittelt Schülern fächerübergreifende Schlüssel-Qualifikationen, die ihnen helfen, ihr Leben erfolgreicher zu meistern. Im Kern sind dies das Finden und definieren der beruflichen Ziele, das Erkennen der persönlichen Stärken, die Entwicklung einer individuellen Lernstrategie für lebenslanges Lernen und die richtige Nutzung der Zeit im Sinne der Prioritätensetzung, um das Ziel oder die Ziele effektiv und effizient zu erreichen.
http://www.berufswahlpass.de/
Der Berufswahlpass ist ein länderübergreifendes Projekt, das im Rahmen des Programms
´´Schule - Wirtschaft / Arbeitsleben´´ durch
das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefödert wird. Als gemeinsames Vorhaben im 7-Länder-Nordverbund soll entwickelt werden:
- ein Instrument zur Förderung der Selbstverantwortung der Schülerinnen und Schüler und zur individuellen Lernplanung,
- ein Mittel zur Dokumentation der Projekte und Maßnahmen im Rahmen der Berufsorientierung wie z. B. Praktika, Unterrichtsprojekte, schulische und außerschulische Veranstaltungen oder auch Angaben zu besonderen Lernleistungen,
- Unterlage zur Unterstützung des beruflichen Entscheidungsprozesses der Schülerinnen und Schüler,
- ein Mittel zur Initiierung von gemeinsamen Auseinandersetzungs- und Gesprächsanlässen über den Verlauf des Berufswahlprozesses der Schülerinnen und Schüler,
- Anlass für die Schule, ihr Berufsorientierungscurriculum zu formulieren und zu präzisieren. Gefördert werden insbesondere Piltoprojekte von Länder, der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (SDW), des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DBG) und der Deutschen Angestellten Gewerkschaft (DAG).
http://www.bmwgroup.com/bmwgroup_prod/d/nav/index.html?http://www.bmwgroup.com/bmwgroup_prod/d/0_0_www_bmwgroup_com/verantwortung/gesellschaft/schulen_g_verbund.html
´´Schulen im gesellschaftlichen Verbund´´ nennt sich ein Projekt, das in Zusammenarbeit von BMW, der Freien Universität Berlin und dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus an verschiedenen Schulen in Deutschland durchgeführt wird. Ziel ist es, die Berufswelt stärker in die Schule zu holen, um Jugendliche auf das Berufsleben vorzubereiten. Unter den realen Bedingungen eines Industrieunternehmens lernen Schüler ein Projekt durchzuführen - eine Herausforderung für Schüler, Lehrer und Ausbilder.
http://me-vermitteln.de/
Das Infomobil ist ein Angebot der M+E-Industrie und bietet Schülern ersten Kontakt mit der Berufs- und Arbeitswelt des größten Industriezweigs in Deutschland. Es ist konzipiert als Bindeglied zwischen Schule und Wirtschaft und soll den Besuchern die M+E-Industrie näher bringen, indem es den Industriezweig in seiner ganzen Breite vorstellt und über Themen informiert, wie zum Beispiel: Wandel der Berufsbilder in der M+E-Industrie, Entwicklung neuer Berufsbilder durch die Änderung der Gesellschaft hin zur Kommunikationsgesellschaft, Entwicklung neuer Arbeitsformen und -organisationen, wie Gruppenarbeit oder flexible Arbeitszeiten, Qualifizierung als Anpassung an den Lehrstellen- und Arbeitsmarkt. Die M+E-Industrie bietet mit dem InfoMobil ein kostenloses Informationsmedium an, das durch zusätzliche berufskundliche Informationsmöglichkeiten und weiterführende Medienangebote für die Unterrichtsgestaltung, wie Broschüren, CD-ROMs, Videos, Internetseiten und Kontaktadressen ergänzt wird.
http://www.portal-schule-wirtschaft.de/
Das Portal Schule Wirtschaft ist eine bundesweite Informations- und Kommunikationsplattform für alle Aktivitäten an der Schnittstelle Schule-Wirtschaft. Das Angebot bietet einen Überblick über die wichtigsten Institutionen, die sich schwerpunktmäßig mit der Thematik Schule-Wirtschaft beschäftigen. In den Kurztexten wird das Konzept der Stiftungen, Verbände, Initiativen und Unternehmen dargestellt und auf Aktivitäten und Serviceleistungen verwiesen. Eine Sammlung von Informations- und Unterrichtsmaterialien - die Projektergebnisse der beteiligten Schulen - können unter Materialien und Schulservice eingesehen werden.
http://www.fitfuerdiewirtschaft.de/
FIT FÜR DIE WIRTSCHAFT ist ein modulares Unterrichtskonzept für Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klasse, präsentiert von engagierten Mitarbeitern der TARGOBANK – in Zusammenarbeit mit dem Lehrer dieser Klasse. Die Jugendlichen werden innerhalb von circa zehn Stunden in zahlreichen Kurzvorträgen, Übungen und Spielen abwechslungsreich und praxisnah an die für sie wichtigen wirtschaftlichen Themen herangeführt. Dazu zählen vor allem die berufliche Orientierung und der vernünftige Umgang mit dem eigenen Geld. Neben dem reinen Fachwissen werden durch die Experten aus der Praxis (genannt Wirtschaftstrainer) auch wichtige soziale Kompetenzen wie Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit vermittelt. Das Projekt ist von der Standortinitiative „Land der Ideen“ im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ als „Ausgewählter Ort 2012“ prämiert worden. Interessierte Lehrer können sich auf der Projekthomepage informieren und jedes Halbjahr bewerben.
http://www.juniorprojekt.de
Ziel des Projekts sind die Förderung von Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Eigenverantwortung, Selbstständigkeit, Einblicknahme in die Funktionsweise der sozialen Marktwirtschaft ermöglichen, Orientierungshilfe bei der Wahl des geeigneten Berufes geben und Anregungen zu unternehmerischem Denken und Handeln vermitteln.
Das Angebot wendet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse an allgemein- und berufsbildenden Schulen. Zehn bis 15 Schüler gründen dazu ein JUNIOR-Unternehmen, bei dem sie alle Funktionen inklusive die des Vorstandsvorsitzenden, selbst besetzen. Mit viel Kreativität entwickeln und vermarkten die jungen Unternehmer ihre Geschäftsidee ein Schuljahr lang am Markt. Die Auswahl der Geschäftsideen reicht von Produkten (z. B. Dinkelkissen, Bilderrahmen, Spiele, Duftöle) bis zu Dienstleistungen wie der Organisation von Veranstaltungen, Handykursen für Senioren, Computer- und Internetdienstleistungen.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Förderung eines besseren Verständnisses Jugendlicher von Wirtschaft und den grundlegenden Prozessen zum Führen eines Unternehmens.
http://www.unternehmen-schule.de
Die Initiative Unternehmen Schule (UnS) ist aus dem Lehrstuhl für Chemiedidaktik an der Universität Düsseldorf und der IundS GmbH hervorgegangen. Seit Beginn der 90er Jahre werden innovative Verfahren und Instrumente zur systematischen und nachhaltigen Vernetzung von Schulen und Wirtschaftsunternehmen entwickelt. In Zusammenarbeit mit den IHKn, Arbeitgeberverbänden und der Schulbehörde wurden nach diesen Konzepten Kooperationsnetze aufgebaut, die in einigen Teilen Nordrhein-Westfalens bereits flächendeckende Ausmaße angenommen haben (`Prä-duale Systeme´). Basis des Verfahrens sind sogenannte Lernpartnerschaften: In einem mehrjährigen moderierten Prozess wird Unternehmen dabei geholfen, sich einer benachbarten Schule anzunäheren und diese darin zu unterstützen, ihren Unterricht praxisnäher auf Wirtschaft und Beruf auszurichten. Im Rahmen solcher Lernpartnerschaften lernen Schüler das Unternehmen, seine Geschäftsfelder, Probleme und Leistungen in verschiedenen Jahrgangsstufen und aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Fächer kennen.
http://www.schulbank.de/
Unter dem Titel Schul/Bank gibt der Bundesverband deutscher Banken, die Dachorganisation der privaten Banken in Deutschland, seit 1987 einen Informationsdienst zum Themenfeld Wirtschaft heraus, der sich speziell an Schule und Lehrer richtet. Das regelmäßige Informationsangebot der Schul/Bank umfasst derzeit einen monatlich erscheinenden Newsletter, Materialien für den Einsatz im Unterricht, Broschüren für Wirtschaftskunde, Infos für Schulabgänger sowie eine Broschüre zum Euro. Darüber hinaus findet jedes Jahr ein bundesweiter Schülerwettbewerb statt.
http://www.kurs-21.de/
Kurs 21 ist ein Projekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, das Lernpartnerschaften zwischen Schulen und Betrieben initiieren möchte. Das Konzept der Lernpartnerschaften basiert auf den vom Institut Unternehmen & Schule seit Mitte der neunziger Jahre gesammelten Erfahrungen bei dem Aufbau von systematischen und langfristigen Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft. Ziel ist die gemeinsame Beschäftigung mit den Möglichkeiten und Grenzen ´´nachhaltigen bzw. zukunftsfähigen Wirtschaftens´´ und somit eine praxisnähere Ausrichtung des Unterrichtes auf Wirtschaft und Beruf.
http://www.business-at-school.de
Ziel des Wettbewerbs ist die Entwicklung von Verständnis für Wirtschaftsfragen durch das Kennenlernen und die Erprobung unternehmerischen Denkens durch die Schülerinnen und Schüler.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschäftigen sich ein Schuljahr lang zunächst mit Konzernen sowie kleinen Wirtschaftsunternehmen aus ihrer Region und entwickeln zum Abschluss eine eigene Geschäftsidee. Am Ende jeder Projektphase stellen die Schülerinnen- und Schülerteams ihre Ergebnisse in Form einer Präsentation vor Publikum vor. Die besten Businesspläne werden bei Veranstaltungen auf Schul-, Regional- sowie Europaebene von einer Jury ausgezeichnet.
Die Schulen bieten das Projekt im Unterricht oder als Arbeitsgemeinschaft an. Vertreter aus der Wirtschaft engagieren sich ehrenamtlich in den Schulen und sorgen durch ihre Präsenz vor Ort für Praxisnähe.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Förderung praktischen wirtschaftlichen Denkens der Schülerinnen und Schüler durch die Kooperation von Schule und Wirtschaft.
http://www.swa-programm.de
Im Rahmen der Initiative werden Projekte gefördert, die die Jugendlichen entsprechend ihren Erfahrungen und praxisnah auf die Anforderungen der Berufs- und Arbeitswelt vorbereiten sowie in selbständiger Auseinandersetzung an ökonomisches Denken und Handeln heranführen. Damit wird auch die Berufswahlorientierung von Schulabgängern verbessert. Über die von den Ländern ergriffenen Maßnahmen hinaus sollen innovative Konzepte erprobt werden, die Schülern schulartspezifisch und unter Berücksichtigung des Alters, Entwicklungsstandes und geschlechtsspezifischer Unterschiede den Zugang zum Thema Wirtschaft/Arbeitsleben erleichtern. Insbesondere sollen solche Projekte gefördert werden, die
- kontinuierliche, gemeinsame Maßnahmen von Schulen mit Partnern in Ausbildungsbetrieben, Wirtschaftsverbänden, Hochschulen und/oder Berufsschulen anstreben;
- zukunftsträchtige Wirtschaftsbereiche mit hoher Innovationskraft einbeziehen, auch um auf diesem Wege die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen zu fördern;
- den Schülern alternative Ausbildungsmöglichkeiten und -wege auch in strukturschwachen Gebieten sichtbar machen;
- benachteiligten Schülergruppen als besondere Hilfestellung dienen können, um deren Vermittlungschancen in Ausbildung zu erhöhen.
Von besonderem Interesse sind Projekte, die neue Medien für Arbeitswelt bezogenes und selbst gesteuertes Lernen nutzen. Im Rahmen der inhaltlichen Schwerpunkte soll Selbständigkeit beim Wissenserwerb wie im ökonomischen Leben gefördert werden. Die Projekte sollen Maßnahmen einschließen, die es den Lehrern ermöglichen, ihre theoretischen und praktischen Kenntnisse über Wirtschaft und Arbeitsleben sowie innovative Arbeitsgestaltung so zu erweitern, dass sie den Schülern umfassende Hilfestellungen geben können.
Das innovative Potenzial des Programms liegt in der Förderung der
Kooperation von Schule und Wirtschaft, um Schulabgängern den Übergang in die Berufswelt zu erleichtern.
http://www.izop.de/projekte/zeitunginderschule.php
Das Medienprojekt „Zeitung in der Schule“ des IZOP-Instituts Aachen - Institut zur Objektivierung von Lern- und Prüfungsverfahren GmbH - richtet sich an Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 8, 9 und 10. Projektpartner sind regionale und überregionale Zeitungen. Ziele des Projekts sind die Förderung der Lesemotivation, die Stärkung der Basiskompetenzen Lesen und Schreiben sowie die Vermittlung und Stärkung der Fähigkeit mit traditionellen und neuen Medien wie Zeitung und Internet sinnvoll umzugehen. Die Projektzeiträume erstrecken sich in der Regel über 12 Wochen, auch 4 bis 5 Monate bzw. die 1. und/oder 2. Schuljahreshälfte sind möglich. Angeboten werden projektvorbereitende und -begleitende Seminare für Lehrer, ein kostenfreies Zeitungsabonnement und Lehr- und Lernhilfen für den Unterricht.
http://www.jugendundwirtschaft.de
„Jugend und Wirtschaft“ ist ein Zeitungsprojekt für den Schulunterricht. Für die Dauer des Projekts - rund ein Schuljahr - erhalten alle teilnehmenden Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte vom Bundesverband deutscher Banken ein Freiabonnement der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Die ganze Klasse oder der Kurs arbeitet während dieses Schuljahres im Unterricht mit der F.A.Z. - besonders mit deren Wirtschaftsteil. Dabei lesen die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Zeitung, sie schreiben auch für sie.
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich dabei intensiv und praxisnah mit aktuellen Wirtschaftsfragen auseinander, gewinnen Erkenntnisse über wirtschaftliche Strukturen und Abläufe, lernen, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und zu analysieren, und erhalten in einer der renommiertesten Tageszeitungen ein öffentliches Forum für ihre Sichtweise auf wirtschaftliche Themen.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Förderung der rezeptiven und produktiven Beschäftigung der Schülerinnen und Schüler mit wirtschaftlichen Themen.
http://www.theo-prax.de/
Seit 1996 entsteht ein verbindendes Netzwerk zwischen Schulen, Hochschulen und Firmen. Partner in diesem Verbund sind heute über 40 Professoren aus Universitäten, Fachhochschulen und Forschungsinstituten, 60 allgemein- und berufsbildende Schulen, Kooperation mit MINT-EC Schulen, sowie mehr als 60 Industriefirmen jeder Größe. Daneben gehören über 20 Verbände und Vereine sowie Städte und Kommunen zum TheoPrax®-Verbund. Durch die Bearbeitung industrieller Fragestellungen können Schüler und Studenten sowie Lehrer und Professoren erlerntes Wissen praktisch anwenden. Bundesweit sind zur regionalen Betreuung neben dem TheoPrax Zentrum am Fraunhofer Institut für Chemische Technologie (ICT) inzwischen 12 Kommunikationszentren in 8 Bundesländern entstanden.
http://www.erfinderclubs.de/
Die INSTI-Erfinderclubs sind ein Angebot im Rahmen des Verbundprojektes INSTI - Innovationsstimulierung und werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)gefördert. Vor diesem Hintergrund befassen sich die INSTI-Erfinderclubs einerseits mit der Kreativitätsförderung und andererseits mit der Verwirklichung und Vermarktung von Ideen. Dabei werden sämtliche Alterskategorien abgedeckt: Jungforscher bis zum Alter von 13 Jahren, Schülerinnen und Schüler, Studierende, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Einzelerfinderinnen und –erfinder treffen sich im Erfinderclub zum Erfahrungsaustausch, führen gemeinsame Projekte durch und unterstützen sich gegenseitig bei Problemen. Sie nehmen Kontakte zur Wirtschaft auf, laden Experten ein und bereiten Messebeteiligungen vor.
http://www.mint-ec.de
Der Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence-Center an Schulen e.V. (Verein MINT-EC) ist eine Initiative der Arbeitgeber. Schirmherr ist seit 15.10.2009 die Kultusministerkonferenz (KMK). Ziel ist es, mehr Nachwuchs für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, die ´MINT-Fächer´, zu begeistern. Der Verein MINT-EC zielt darauf ab, ausgewählte Gymnasien in ein Schulnetzwerk aus sogenannten Excellence-Centern für die mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer aufzunehmen. Zugang zum MINT-EC-Netzwerk erhalten Schulen nur über ein bundesweit einmaliges Auswahlverfahren. Der Verein führt Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und die Leitungsebene durch, bietet Unterstützung bei der Suche nach Kontakten. Unternehmen und Dritte sind eingeladen, sich an diesem Netzwerk zu beteiligen.
http://www.sdw.org/fileadmin/files/downloads/schulewirtschaft/Dokumentation_Mit_MINT_zum_Beruf.pdf
Ziel des Projekts „Mit MINT zum Beruf“ war es, nachahmbare Wege zur Attraktivitätssteigerung der Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu finden. Dabei konnte auf das Prinzip der direkten Kooperation zwischen Schulen und Unternehmen zurückgegriffen werden, das bereits im Projekt „Trans-Job“ erfolgreich erprobt wurde. Neu war die Einbeziehung der Hochschulen in diese Kooperationen.
Durch die Zusammenarbeit von Schulen, Unternehmen und Hochschulen haben Schülerinnen und Schüler praktisch anschauliche und motivierende Erfahrungen durch themenorientierte Betriebserkundungen, Vorlesungen, Exkursionen, Forschungsprojekte, Labor- und Experimentiertage, die Mitwirkung von Unternehmens- und Hochschulvertretern am Unterricht, Praktika oder Schüler-Azubi-Projekte gesammelt.
Zwei MINT-Camps in Kooperation mit der Humboldt-Universität zu Berlin boten Schülerinnen und Schülern die Chance, sich an mehreren Tagen intensiv mit Berufs- und Studienfeldern auseinander zu setzen, sich mit Gleichaltrigen auszutauschen, ihren Teamgeist weiter zu entwickeln und Vertrauen in die eigenen Leistungen und Stärken zu gewinnen. In MINT-Workshops war nicht nur ihr fachliches Wissen gefragt, sondern auch Kreativität und vor allem Teamfähigkeit.
Im Projektverlauf ist ein online-basiertes MINT-Wissensspiel für Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 5 bis 7 entstanden. Die Aufgabenstellungen aus den Bereichen der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sind in eine spannende, animierte Rahmenhandlung eingeflochten und sollen Jungen und Mädchen motivieren, sich mit Fragen und Themen aus Naturwissenschaft und Technik auseinander zu setzen.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Weiterentwicklung der Kooperation von Schule, Hochschule und Unternehmen zur Förderung des Interesses an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.
http://www.photonikforschung.de/bildung/lukasforscherland/
Die Internetseite berichtet über die Initiative “Lukas Forscherland“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Seite stellt die Lichtwerkstatt des BMBF für Museen und Veranstaltungen vor, eine Ausstellung und Mitmachaktion rund um das Glühwürmchen Luka. Außerdem werden Informationen zu themenspezifischen Lehrerfortbildungen bereitgehalten und in “Lukas E-Bibliothek“ stehen Experimentehefte, Abenteuergeschichten und das Forscherlied zum Download zur Verfügung.