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Unterrichtsmaterial nach Fächern
Geschichte - Materialien für die Sekundarstufen ![]()
„Deutschland und Russland: gemeinsam die Zukunft gestalten“ ist das Motto des Deutschlandjahres in Russland 2012/13, das Bundespräsident Joachim Gauck und der russische Staatspräsident Wladimir Putin im Sommer 2012 in Moskau eröffneten. Auf dem festen Fundament von historisch gewachsenen, engen deutsch-russischen Beziehungen wird sich Deutschland ein Jahr lang russlandweit in seiner ganzen Vielfalt und als kreativer, innovativer Partner präsentieren.
Im Themendossier des Deutschen Bildungsservers finden Lehrkräfte interessante Links und Informationen, hilfreiche Medientipps für die Fächer Politik/Sozialkunde, Geographie und Geschichte und vieles mehr.
http://www.germanyinrussia.ru/?lang=de
„Deutschland und Russland: gemeinsam die Zukunft gestalten“ ist das Motto des Deutschlandjahres in Russland 2012/13. Aufbauend auf die historisch gewachsenen, engen deutsch-russischen Beziehungen wird sich Deutschland ein Jahr lang russlandweit in seiner ganzen Vielfalt und als kreativer, innovativer Partner präsentieren.
Das Portal informiert über Veranstaltungen in Deutschland und Russland und bietet eine Projektübersicht, Städteinfos und vieles mehr.
http://www.goethe.de/ins/ru/lp/kul/usw/deindex.htm
Das Goethe-Institut Moskau informiert über Veranstaltungen, Projekte, Wettbewerbe, Ansprechpartner und vieles mehr anlässlich des Deutschlandjahrs 2012/2013.
http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?objID=25017
Erstmals zeigt eine große Ausstellung die historische Tiefe und die Vielfalt der Verbindungen zwischen Russen und Deutschen. Beginnend mit den ersten Kontakten und den intensiven Handelsbeziehungen wird der zeitliche Bogen vom Mittelalter über die Zeit intensiver dynastischer Verbindungen im 18. und 19. Jahrhundert bis zu den tiefen Brüchen und den gelungenen Neuanfängen im 20. Jahrhundert gespannt.
Die Ausstellung ist bis zum 13. Januar 2013 im Neuen Museum in Berlin zu sehen.
http://www.deutsch-russisches-forum.de/index.php?id=40
Das «hallo deutschland!»-Infozentrum ist eine gemeinsame Initiative des Deutsch-Russischen Forums e.V., der Robert Bosch Stiftung und der Deutschen Botschaft in Moskau. Über eine Datenbank hält das Infozentrum Kontakt zu den russischen Alumni deutscher Förderinstitutionen und informiert über Weiterbildungsmöglichkeiten und Stipendienprogramme deutscher Organisationen. Außerdem unterstützt es deutsche Institutionen durch gezielte Rundmails bei der Verbreitung ihrer Ausschreibungen an die gewünschte Zielgruppen.
http://www.welt-zeit-media.de/2012_2013.htm
Das Deutsch-Russische Medienportal bietet Videos zu vielfältigen Themenbereichen rund um das deutsch-russische Jahr 2012/2013.
http://www.spessart-gymnasium.de/index.php/informationen/2011-12-02-18-34-20/deutsch-russische-schnittstellen/450-deutschland-und-russland-gemeinsam-die-zukunft-gestalten
Ein wissenschaftspropädeutisches Seminar arbeitete mit Moskauer Schule zusammen und tauschte die historischen Ergebnisse in zwei Begegnungen (in Moskau und Alzenau) aus.
http://www.stiftung-drja.de/
Die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch ist bundesweit das zentrale Koordinierungszentrum für den Jugend- und Schüleraustausch mit Russland. Seit ihrer Gründung 2006 hat sie mehr als 40.000 Jugendliche, Lehr- und Fachkräfte aus Deutschland und Russland in Berührung mit dem jeweils anderen Land, seinen Menschen, seiner Sprache und seiner Kultur gebracht. Getragen wird die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch von öffentlichen und privaten Partnern.
Medientipp: "Moskau"
Moskau ist eine Stadt mit vielen Gesichtern und eine Stadt der Superlative: die größte Metropole Europas, die teuerste der Welt im größten Land der Welt. Seit der Einführung der Marktwirtschaft hat sich Moskau enorm verändert. Der Rubel rollt für die unfassbar Reichen, die Armen leben direkt nebenan. Die DVD thematisiert die Folgen des Umbruchs, porträtiert Gewinner und Verlierer der neuen Zeit. Im DVD-ROM-Teil stehen Arbeitsblätter, didaktische Hinweise und ergänzende Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.
Medientipp: "Der Amur - Russlands Grenze zu China"
Über 2000 Kilometer ist der Amur Grenzfluss zwischen Russland und China, bevor er sich nach Nordosten wendet und schließlich in den Pazifik mündet. Am Beispiel zweier Städte wird der wirtschaftliche Wandel nach dem Ende der Sowjetunion im Vergleich zu China deutlich. Die Gegensätze sind groß: auf russischer Seite die ehemalige Sowjetstadt, geprägt von Arbeitslosigkeit und Verfall, auf chinesischer Seite eine blühende Wirtschaft. Entlang des Flusses geht es weiter nach Chabarowsk. Ab hier ist der Amur schiffbar und Transportweg für Holz und Öl nach Nikolajwesk. Dort - gegenüber der Insel Sachalin - mündet der Fluss ins Meer.
Medientipp: "Die Lena - Lebensader Sibiriens "
Der Film folgt dem Lauf der Lena, des zweitlängsten russischen Flusses, von der Quelle oberhalb des Baikalsees durch die Taiga und die Tundra über 4000 Kilometer weit bis zur Mündung ins Polarmeer. Stationen der Reise sind zum Beispiel die Stadt Lensk, wo alljährliche Hochwasser große Schäden verursachen, ein Jakuten-Dorf, die Großstadt Jakutsk, ein Fischerdorf, die 800 Meter tiefe Diamantengrube Mirny und die verfallene Hafenstadt Tiksi. Schwerpunkte sind neben der Rohstoffgewinnung die Lebensbedingungen der Menschen und der wirtschaftliche Wandel nach dem Ende der Sowjetunion, der an verschiedenen Beispielen deutlich wird.