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Sicherheit, Datenschutz, Jugendschutz

 

Gesetzliche Grundlagen zum Jugendmedienschutz

Jugendschutzgesetz (JuSchG) und Jugendmedienschutz - Staatsvertrag der Länder (http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/themen-lotse,did=12862.html )
Das Jugendschutzgesetz (JuSchG) und der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag der Länder (JMStV) enthalten Regelungen zum Jugendschutz in der Öffentlichkeit und zum Jugendschutz in den Medien. Die Broschüre bietet Ihnen eine Übersicht über beide Regelungswerke nebst hilfreichen Erläuterungen.  - Dokument von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend  

Das Informations- und Kommunikationsdienste-Gesetz (http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/Themen/recht.html )
Übersicht über die gesetzlichen Grundlagen in Deutschland, EU-Recht und internationale Rechtsprechung zu den IuK-Diensten zu E-Commerce, Datenschutz, E-Signatur und Schutz vor illegalen Netzinhalten.  

Initiativen und Projekte zum Jugendmedienschutz

Jugendschutz.net - Zentralstelle der Länder für Jugendschutz in Mediendiensten (http://www.jugendschutz.net/ )
Die Zentralstelle wurde von den Jugendministerinnen und Jugendministern der Länder gemeinsam eingerichtet. Sie hat die Aufgabe, für die Beachtung des notwendigen Jugendschutzes in den neuen Informations- und Kommunikationsdiensten (Multimedia, Internet) zu sorgen. Die Seite enthält einen kurzen schematischen Überblick der straf- und jugendschutzrechtlichen Verbote und Auflagen bei Infomations- und Kommunikationsdiensten, Erläuterungen zu Straftatbeständen und Verantwortlichkeiten sowie Informationen zu technischem Jugendschutz im Internet - Rating und Filtering. Angeboten wird eine Hotline, die Hinweise auf illegale oder jugendgefährdende Web-Seiten entgegennimmt. Alle Beschwerden, auch anonyme Hinweise, werden bearbeitet.  

Sicherheit, Datenschutz, Filtertechnologien

Studie ´´Jugendschutz und Filtertechnologien im Internet´´. (http://www.secorvo.de/publikationen/secorvo-studie-jugendschutz.zip )
Die von der Secorvo Security Consulting GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) durchgeführte Studie kommt zu dem Schluss: Die technologischen Voraussetzungen für eine effiziente Filterung illegaler und jugendgefährdender Inhalte im Internet sind weitgehend gegeben. Die Studie bietet eine umfassende Bestandsaufnahme und Bewertung der heute verfügbaren und in Entwicklung befindlichen Lösungen zur Filterung jugendgefährdender Inhalte im Internet. Als daraus resultierende Handlungsoptionen nennt Secorvo den Aufbau von Medienkompetenz, die Nutzung sozialer Kontrollmechanismen (wie Aufsicht oder spätere Kontrolle der aufgesuchten Web-Seiten) und die Weiterentwicklung der technischen Unterstützung sowie Kombinationen dieser Lösungen. Secorvo plädiert für ein technisch-organisatorisches System zur Unterstützung des Jugendschutzes auf der Basis freiwilliger Selbstkontrolle. Kernstück ist eine möglichst weit verbreitete Einstufung der Internetseiten durch die Anbieter, auf deren Grundlage der Abrufer gezielt und individuell zugeschnitten filtern kann. Dabei werden organisatorische Vorkehrungen getroffen, die vor allem den technischen Anforderungen gerecht werden und einen Missbrauch verhindern sollen.  

Sewecom - Sichere Kommunikation im Internet (http://www.sewecom.de )
Der Sewecom-Standard soll einen Überblick über die wichtigen Fragen von Datenschutz und Datensicherheit verschaffen. Risiken im Internet werden beschrieben und Lösungsansätze dargestellt. Die Abkürzung Sewecom steht für  

FWU-Kinderbrauser Einführung ins Internet für Kinder

 

Helene.Gruenecker@fwu.de


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